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Peinliche 40 Minuten in Duisburg - 5:4 Niederlage n.V.

Völlig verschlafen traten die Grizzlies beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht in Duisburg an und bekamen auch prompt die Quittung. Die Gastgeber, bei denen Peter Draisaitl sein Debut auf der Trainerbank gab, nahmen folglich ihre Chancen wahr und zogen bereits im ersten Drittel auf 3:1 davon. Wolfsburg fiel bis dahin lediglich durch haarsträubende Fehler im gesamten Defensivverhalten und durch viel zu teilnahmslose Einstellung auf. Am großen Sprung in der Tabelle, der durchaus möglich gewesen wäre, schien dann auch im zweiten Spielabschnitt kaum jemand im Grizzlytrikot interessiert zu sein und so konnten die Füchse sogar auf 4:1 erhöhen, was scheinbar die Vorentscheidung brachte. Warum im letzten Drittel plötzlich die Grizzlies zur spielbestimmenden Mannschaft voller Lauf- und Einsatzfreude mutierten, bleibt im Nachhinein rätselhaft. Plötzlich dominierte das Team des EHC die Gastgeber nach Belieben und glich drei Minuten vor Schluss sogar durch Jan Zurek aus. Nur um in den verbleibenden Minuten wieder in die Lethargie der ersten beiden Spielabschnitte zu verfallen und auch die anschließende Verlängerung durch fahrlässige Aktionen und überflüssige Strafen zu verschenken. 

1:0 Högardh (VanBallegooie - Alexandrov) 1.Min
2:0 Courchaine (Högardh - Alexandrov) 4.Min
3:0 Courchaine (Högardh - Liimatainen) 11.Min PP 5-4
3:1 Regan (Sandrock - Zurek) 20.Min PP 5-4
4:1 Teljukin (Alexandrov - Högardh) 21.Min
4:2 Voce (Zurek - Svensson) 42.Min PP 5-4
4:3 Höhenleitner (Regan - Kosick) 45.Min
4:4 Zurek (Hurtaj - Moravec) 58.Min
5:4 Cox (Liimatainen) 63.Min PP 5-3