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3:1 Niederlage in Köln - und doch wussten...

...die neuen Reihen des EHC, der mit Ausnahme des verletzten Verteidigers Fortin mit komplettem Kader angetreten war, in ihrem ersten Härtetest durchaus zu gefallen.
Einstellung und Anzahl der erarbeiteten Torchancen stimmten jedenfalls auf Anhieb und gaben Grund zur Hoffnung für die kommenden Aufgaben. Mit dem amtierenden Meister aus Mannheim wartet allerdings am Sonntag gleich ein weiterer ganz großer Brocken auf die Grizzlies. Besonders prekär: Die Adler setzten mit einem 3:4 Auswärtssieg in Düsseldorf ihren Höhenflug auch nach der Spielpause fort und stellen somit vermutlich, neben den Eisbären, momentan die größt mögliche Herausforderung für die gastgebenden Wolfsburger dar.
Diese waren in Köln mit den Sturmreihen Wiseman-Ulmer-Henrich, Voce-Kosick-Regan, Höhenleitner-Wietfeldt-Moravec und Zurek-Hurtaj-Bartosch angetreten und konnten sich neben der eigenen mangelhaften Chancenverwertung auch beim finnischen Hauptschiedsrichter für die insgesamt trotzdem verdiente Niederlage bedanken. Während dem Wolfsburger Team in der Vergangenheit bereits Tore wegen "visueller Behinderung" aberkannt wurden, durften die Haie gleich mal einen Spieler auf dem Wolfsburger Goalie parken, um den ersten Treffer zu erzielen...

1:0 Warriner (McLlwain - Slaney) 7.Min
2:0 Piros (Sturm - Gogulla) 28.Min
2:1 Ulmer (Wiseman - Henrich) 40.Min
3:1 Trygg (Piros - Slaney) 51.Min PP 5-4