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Wie gewonnen, so zerronnen - 3:4 n.V. Niederlage

Durch ein viel zu naiv vorgetragenes erstes Drittel verlieren die Grizzlies den Heimvorteil wieder an den Tabellenzweiten aus Hannover.
Trotzdem: Was das Wolfsburger Team nach 0:2 und 1:3 Rückstand seinem Publikum bot, war aller Ehren wert. Die hergeschenkten Treffer aus dem ersten Spielabschnitt sollten am Ende allerdings den Ausschlag geben, so dass die Serie am Sonntag praktisch wieder bei Null beginnt. Sozusagen als "best of three".
Was die Heimfans allerdings wohl etwas nervös werden lassen dürfte, war die konditionelle Vorstellung einiger Grizzlies, die mit fortschreitender Spieldauer deutlich an ihre Grenzen stießen. Vor allem David Danner, der bei den letzten beiden Scorpionstoren geradezu wie am Eis festgenagelt wirkte, diente förmlich als Sinnbild der Zustände in dieser Begegnung. Während Wolfsburg dem hohen läuferischen Aufwand der Serie sichtbar Tribut zollte, agierten die Gäste wesentlich abgeklärter und nutzten ihre Chancen mit deutlich weniger Kraftverschleiß.
Wirklich ärgerlich wirkte leider zum wiederholten Male die Vorstellung der ersten Reihe, in der lediglich Ken Magowan überzeugen konnte. Justin Papineau, der als Schönspieler bei allen Gegentreffern auf dem Eis stand, und Norm Milley, der sichtlich angeschlagen übers Eis kurvte, machten es dem Wolfsburger Torjäger da nicht wirklich leicht...

0:1 S. Goc (N. Goc) 7.Min
0:2 Dzieduszycki (Schneider - Boos) 7.Min
1:2 Rekis (Green) 25.Min SH 4-5
1:3 Schneider (Herperger - Dzieduszycki) 36.Min
2:3 Magowan (Rekis - Green) 52.Min
3:3 Alavaara (Ulmer - Furchner) 59.Min PP 6-4
3:4 Hlinka (S. Goc - Köttstorfer) 65.Min  

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