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Eishockeygala der deutschen Nationalmannschaft

Eishockeygala der deutschen Nationalmannschaft

Mit einem krachenden 7:1 Erfolg gestaltete sich die Premiere in der Wolfsburger Eisarena mehr als erfreulich. Einzig die Gäste aus Frankreich dürften nach dieser recht eindeutigen Partie mit  tiefen...
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Saisonabschluss und Abschiede

Saisonabschluss und Abschiede

Das war es nun mit der Saison. Zur Abschlussfeier in der Eisarena kamen zahlreiche Fans, um sich von ihren Lieblingen zu verabschieden - teils zur Sommerpause, teils auch für immer. Der bereits...
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Der Kapitän geht von Bord

Der Kapitän geht von Bord

Was der eine oder andere schon befürchtet hat, ist nun traurige Gewissheit: Nach einer erneuten schweren Gehirnerschütterung muss unser Kapitän Tyler Haskins mit nur 31 Jahren auf Anraten seines...
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Irres 7:6 n.V. - Die Enttäuschung weicht dem Stolz!

Irres 7:6 n.V. - Die Enttäuschung weicht dem Stolz!

Mit einem Wahnsinnsfight verabschieden sich die Grizzlys aus der laufenden Saison. Ein Mittelstürmer und gerade einmal drei Sturmreihen standen den Gästen bei ihrem dritten Auftritt in der...
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Kleiner Kader - großer Kampf!

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Trotz des Ausfalls von vier etatmäßigen Centern boten die Grizzlys ihren treuen Fans einen mehr als sehenswerten vierten Play-off Auftritt gegen Berlin. Dass es am Ende nicht zum zweiten Sieg vor...
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Wenn der Eisbär achtmal klingelt...

Wenn der Eisbär achtmal klingelt...

...dann wacht der Grizzly offenbar trotzdem nicht auf. In einer reichlich einseitigen Partie sicherte sich Berlin souverän die erneute Führung in der Serie. Schon nach 20 Spielminuten war die Partie...
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Eishockeygala der deutschen Nationalmannschaft
20.04.2018
Eishockeygala der deutschen Nationalmannschaft
Saisonabschluss und Abschiede
01.04.2018
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Der Kapitän geht von Bord
26.03.2018
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Irres 7:6 n.V. - Die Enttäuschung weicht dem Stolz!
24.03.2018
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Kleiner Kader - großer Kampf!
21.03.2018
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Wenn der Eisbär achtmal klingelt...
18.03.2018
Wenn der Eisbär achtmal klingelt...
Eishockeygala der deutschen Nationalmannschaft
geschrieben am Freitag, 20. April 2018 12:53
Mit einem krachenden 7:1 Erfolg gestaltete sich die Premiere in der Wolfsburger Eisarena mehr als erfreulich. Einzig die Gäste aus Frankreich dürften nach dieser recht eindeutigen Partie mit  tiefen Sorgenfalten...

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Saisonabschluss und Abschiede
geschrieben am Sonntag, 01. April 2018 18:09
Das war es nun mit der Saison. Zur Abschlussfeier in der Eisarena kamen zahlreiche Fans, um sich von ihren Lieblingen zu verabschieden - teils zur Sommerpause, teils auch für immer....

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Der Kapitän geht von Bord
geschrieben am Montag, 26. März 2018 14:08
Was der eine oder andere schon befürchtet hat, ist nun traurige Gewissheit: Nach einer erneuten schweren Gehirnerschütterung muss unser Kapitän Tyler Haskins mit nur 31 Jahren auf Anraten seines Arztes...

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Irres 7:6 n.V. - Die Enttäuschung weicht dem Stolz!
geschrieben am Samstag, 24. März 2018 13:45
Mit einem Wahnsinnsfight verabschieden sich die Grizzlys aus der laufenden Saison. Ein Mittelstürmer und gerade einmal drei Sturmreihen standen den Gästen bei ihrem dritten Auftritt in der Mercedes-Benz Arena zur...

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Kleiner Kader - großer Kampf!
geschrieben am Mittwoch, 21. März 2018 23:48
Trotz des Ausfalls von vier etatmäßigen Centern boten die Grizzlys ihren treuen Fans einen mehr als sehenswerten vierten Play-off Auftritt gegen Berlin. Dass es am Ende nicht zum zweiten Sieg...

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Wenn der Eisbär achtmal klingelt...
geschrieben am Sonntag, 18. März 2018 18:00
...dann wacht der Grizzly offenbar trotzdem nicht auf. In einer reichlich einseitigen Partie sicherte sich Berlin souverän die erneute Führung in der Serie. Schon nach 20 Spielminuten war die Partie...

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EHC - Straubing Tigers 3:4

Zuhause weiter keine Macht

Als einziges DEL-Team haben die Grizzlys mittlerweile 20 ihrer Heimspiele absolviert - dank des "originellen" Spielplans mehr als jede andere Mannschaft in der Liga. Die Ausbeute ist mit 32 Punkten dabei reichlich durchwachsen, wobei vor allem der Dezember den Schnitt ordentlich in den Keller gezogen hat. Ganze zwei der letzten sieben Partien vor heimischer Kulisse konnten die Wolfsburger für sich entscheiden, denn auch das Aufeinandertreffen mit dem nächsten Kellerkind (nach Krefeld) sollte in einer insgesamt enttäuschenden Niederlage enden. Enttäuschend, da auch das Spiel gegen Straubing den letzten Willen bei den Grizzlys vermissen ließ, der bei den Siegen gegen Teams von der Tabellenspitze (Nürnberg und Berlin) durchaus zu erkennen war.
Zusätzlich kämpft das Team von Pavel Gross mit erneuten Verletzungs- und Krankheitssorgen. Neben den verletzten Ohmann, Ankert und Kreps war zunächst Brückmann krankheitsbedingt ausgefallen. Pünktlich zum Aufeinandertreffen mit dem Schlusslicht fielen mit Voakes und Foucault zwei der Topscorer dem grassierenden Grippevirus zum Opfer, das zuvor schon Likens und Fauser kurzfristig außer Gefecht gesetzt hatte. Vermutlich befindet sich der eine oder andere Akteur aus diesem Grund nicht im Vollbesitz seiner Kräfte, was neben den Reihenumstellungen den Auftritt gegen Straubing erklären könnte.
Bemüht, aber wenig zusammenhängend und ohne rechte Durchschlagskraft starteten die Grizzlys in dieses Donnerstagabendspiel. Einzig während einer Überzahlsituation kam es zu zwingenden Szenen vor dem von Ex-Grizzly Vogl gehüteten Gehäuse.
So passte das 0:1 der Gäste gut in den Spielverlauf, der auch auch auf den Rängen in eher gedämpfter Atmosphäre daherkam. Wolfsburg, eigentlich ein Top-Team in Unterzahl, bekleckerte sich im Penaltykilling nicht gerade mit Ruhm und blieb über das gesamte Spiel einfach zu passiv vor dem eigenen Kasten. Mike Zalewski war schließlich der Glückliche (10.) der den Puck von Kuhns Schoner in Ruhe aufnehmen und einschieben konnte. Der Wolfsburger Goalie hatte, ebenso wenig wie seine Vorderleute, das Spielgerät rechtzeitig dort orten können. Der Treffer fiel für die Gäste fast beiläufig entspannt. Genauso selbstverständlich fiel drei Minuten später das 0:2 durch Oblinger, der einen Abpraller im hohen Slot energisch in die Maschen befördern konnte. Straubing nutzte praktisch, nach einem vergebenen Alleingang, die zweite und dritte Chance in diesem Spiel gleich zu Toren. Der Abend schien eine ähnlich deprimierenden Verlauf wie gegen Krefeld zu nehmen - nur schlimmer. Da half Sharrows Anschlusstreffer aus der 15.Minute natürlich erst einmal, um die erste aufkommende Resignation auf den Rängen zu verscheuchen. Doch zu mehr sollte es zunächst nicht reichen.
Das Mitteldrittel stellte dann, wie schon gegen Schwenningen, das "Prunkstück" der Begegnung dar. Mehr Krampf als begeisterndes Eishockey auf beiden Seiten, wobei die Tigers sogar das Chancenplus für sich verzeichnen konnten. Erst gegen Ende des zweiten Abschnitts konnte Wolfsburg, in Überzahl, wirklich nennenswerte Akzente setzen. Fausers Lattenknaller kurz vor der zweiten Unterbrechung blieb dabei das Highlight von zwanzig Minuten zum Vergessen.
Zum Glück bekamen die über 3500 Zuschauer dann doch noch etwas Eishockeyspaß geboten. Zum Auftakt des Schlussabschnitts schienen die sonst eher schlapp wirkenden Hausherren doch noch ihre letzten Kraftreserven gefunden zu haben. Nach kurzer Anlaufphase (Rest-Unterzahl aus dem 2.Drittel) stürmten die Grizzlys endlich wieder so, wie man es von ihnen eigentlich kennt. Trotz diverser Ausfälle und Umstellungen gelang schließlich der Ausgleich durch Jeremy Dehner, der in Überzahl das Spielgerät durch Freund und Feind an Vogl vorbeibringen konnte (48.). Zwei Minuten später veredelte Höhenleitner einen schönen Doppelpass mit Aubin im Nachschuss sogar zur 3:2 Führung - die Grizzlys schienen nun endgültig aufgewacht! Falsch gedacht. Das Spiel fiel umgehend in den zähen Verlauf der ersten 40 Minuten zurück - mit dem bereits bekannten Ergebnis. Straubing nutzte dabei einen Geistesblitz von Renner, der Röthke mit einem Spitzenpass von hinter dem Tor tiefenentspannt zum Ausgleich (53.) einschieben ließ. Vorausgegangen war eine slapstickartige Entscheidung der Referees: Aubin hatte Steven Zalewski hart, aber regelkonform in die Bande befördert, was dieser mit einem Stock zwischen die Kufen des wegfahrenden Aubins quittierte. Aubin rappelte sich in der Folge auf und fuhr zu Zalewski, um per kleinem Schubser mitzuteilen, was er von der Aktion hält. Die Diving-Einlage des Straubinger Stürmers wäre vermutlich etwas für den Jahresrückblick gewesen, hätte sie nicht die Anerkennung der Schiedsrichter gefunden, anstatt zur Strafe gegen Straubing zu führen (zusätzlich zum Beinstellen).
Damit nicht genug. Auch der eine Punkt sollte nicht in Wolfsburg bleiben. In der Schlussminute gelang den Gästen sogar noch das 3:4 - erneut in Überzahl, erneut durch René Röthke, der somit seine Saisontore gegen Wolfsburg verdreifachen konnte. Wieder war von der sonst so erbarmungslos arbeitenden Unterzahl der Grizzlys nichts zu sehen, der Treffer bahnte sich fast selbstverständlich an.
Zusammenfassend kann man nur hoffen, dass die Grippe tatsächlich der Grund für diesen desolaten Auftritt des EHC darstellt. Der Tabellenletzte spielte auch wie einer und konnte allein über Kampf und Konzentration alle Punkte aus der Eisarena entführen. Betrachtet man die Auftritte gegen Schwenningen, Krefeld und Straubing in der Gesamtschau, so hat man hier alles andere als Werbung betrieben. Einzig der Auftritt gegen Berlin macht da etwas Hoffnung...


Teamcheck

Tor
Kuhn mit einer ungewohnt mäßigen Partie. Das erste Gegentor geht klar auf seine Kappe.
Lässt sich beim Ausgleich wie seine Vorderleute narren - bei dem perfekt getimten Pass aber kein wirklicher Fehler.

Verteidigung
Sharrow und Krupp, völlig ungewohnt, das anfälligste Verteidigerpaar der Grizzlys. Konsequenz und Stellungsspiel in entscheidenden Momenten leider mangelhaft. Aber auch der Rest wirkte irgendwie angeschlagen und etwas müde.
Lediglich Jeff Likens, der die Grippe bereits hinter sich hat, setzte einige Ausrufezeichen und lieferte auch sonst eine gut Partie ab.

Sturm
Nach diversen Umstellungen konnten mich neben Fauser und Pfohl nur unser Kapitän und Höhenleitner überzeugen.
Die verbliebenen sieben schlichen weitgehend blass über das Eis und konnten kaum Akzente setzen (Aubins Doppelpass mit Höhenleitner ausgenommen).
Besonders erschöpft kam der seit Längerem ohnehin glücklos agierende Furchner rüber, der momentan auch die dicksten Einschussmöglichkeiten im Brustpanzer des Goalies vergräbt bzw. auf die Tribüne schickt. Ohne Foucault, Voakes und Kreps eine ausgesprochen dünne Vorstellung.

Insgesamt ergeben Krankheitswelle und Leistungsloch im Dezember ein wenig erbauliches Bild. Leider bietet der enge Spielplan keine Gelegenheit zur Regeneration - alles muss sich im Prozess finden, ohne die verbliebenen gesunden Spieler zu überlasten. Schlecht für unsere Grizzlys, bei denen schon der gesamte Saisonverlauf bisher von enormem Verletzungspech geprägt war. In dieser Mannschaft steckt, meiner Meinung nach, mehr, als in jeder Mannschaft, die wir bisher in Wolfsburg aufs Eis schicken konnten! Hoffen wir, dass man davon im nächsten Jahr wieder etwas mehr zu sehen bekommt. mb