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Frank Fricke ist der neue Pokerchampion 2018

Frank Fricke ist der neue Pokerchampion 2018

Die Rahmenbedingungen waren dieses Mal etwas anders, der Spaß war der gleiche. Aufgrund der Umbaumaßnahmen im VIP-Raum der Eis-Arena musste das diesjährige Pokerturnier des Fanclubs im Strike...
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Wolfsburg bezieht Prügel - 7:2 in Düsseldorf

Wolfsburg bezieht Prügel - 7:2 in Düsseldorf

Mit einer völlig desolaten Leistung verabschiedeten sich die Grizzlys in die Deutschland-Cup Pause. Gleich im ersten Drittel entschieden die mindestens eine Klasse besser agierenden Gastgeber die...
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Aufbaugegner für schwache Haie

Aufbaugegner für schwache Haie

In einer auf äußerst niedrigem spielerischen Niveau geführten Partie unterliegen die Grizzlys gegen Köln am Ende mit 3:5. Durch den zusätzlichen Ausfall von Spencer Machacek weiter in ihrer Qualität...
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Grizzlys unterliegen Bremerhaven erneut

Grizzlys unterliegen Bremerhaven erneut

Da waren sie wieder, die Chaos-Bären, wie man sie dieses Jahr leider schon viel zu oft bewundern durfte. Dank Abwehrschwächen auf beiden Seiten gestaltete sich das Auftaktdrittel dabei noch recht...
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Mit neuem Trainer gelingt der erste Auswärts-Dreier!

Mit neuem Trainer gelingt der erste Auswärts-Dreier!

In Straubing gab es aus Wolfsburger Sicht Premieren wohin das Auge auch blickte. Unter ihrem neuen Chefcoach Hans Kossmann gelang den Grizzlys tatsächlich auf Anhieb der erste Auswärtssieg der...
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Wolfsburg chancen- und planlos gegen München

Wolfsburg chancen- und planlos gegen München

Das war ein sehr, sehr ernüchternder Auftritt der Grizzlys. Gegen den Meister aus München gelang dem mittlerweile tief in der Krise steckenden EHC so gut wie nichts, was auch nur kurzzeitig die...
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Frank Fricke ist der neue Pokerchampion 2018
11.11.2018
Frank Fricke ist der neue Pokerchampion 2018
Wolfsburg bezieht Prügel - 7:2 in Düsseldorf
04.11.2018
Wolfsburg bezieht Prügel - 7:2 in Düsseldorf
Aufbaugegner für schwache Haie
03.11.2018
Aufbaugegner für schwache Haie
Grizzlys unterliegen Bremerhaven erneut
28.10.2018
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Mit neuem Trainer gelingt der erste Auswärts-Dreier!
25.10.2018
Mit neuem Trainer gelingt der erste Auswärts-Dreier!
Wolfsburg chancen- und planlos gegen München
21.10.2018
Wolfsburg chancen- und planlos gegen München
Frank Fricke ist der neue Pokerchampion 2018
geschrieben am Sonntag, 11. November 2018 13:53
Die Rahmenbedingungen waren dieses Mal etwas anders, der Spaß war der gleiche. Aufgrund der Umbaumaßnahmen im VIP-Raum der Eis-Arena musste das diesjährige Pokerturnier des Fanclubs im Strike ausgetragen werden. Passend zum "Seuchenjahr" mit...

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Wolfsburg bezieht Prügel - 7:2 in Düsseldorf
geschrieben am Sonntag, 04. November 2018 22:44
Mit einer völlig desolaten Leistung verabschiedeten sich die Grizzlys in die Deutschland-Cup Pause. Gleich im ersten Drittel entschieden die mindestens eine Klasse besser agierenden Gastgeber die Partie für sich, schenkten...

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Aufbaugegner für schwache Haie
geschrieben am Samstag, 03. November 2018 00:46
In einer auf äußerst niedrigem spielerischen Niveau geführten Partie unterliegen die Grizzlys gegen Köln am Ende mit 3:5. Durch den zusätzlichen Ausfall von Spencer Machacek weiter in ihrer Qualität geschwächt,...

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Grizzlys unterliegen Bremerhaven erneut
geschrieben am Sonntag, 28. Oktober 2018 22:12
Da waren sie wieder, die Chaos-Bären, wie man sie dieses Jahr leider schon viel zu oft bewundern durfte. Dank Abwehrschwächen auf beiden Seiten gestaltete sich das Auftaktdrittel dabei noch recht ansehnlich...

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Mit neuem Trainer gelingt der erste Auswärts-Dreier!
geschrieben am Donnerstag, 25. Oktober 2018 23:01
In Straubing gab es aus Wolfsburger Sicht Premieren wohin das Auge auch blickte. Unter ihrem neuen Chefcoach Hans Kossmann gelang den Grizzlys tatsächlich auf Anhieb der erste Auswärtssieg der Saison!...

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Wolfsburg chancen- und planlos gegen München
geschrieben am Sonntag, 21. Oktober 2018 17:58
Das war ein sehr, sehr ernüchternder Auftritt der Grizzlys. Gegen den Meister aus München gelang dem mittlerweile tief in der Krise steckenden EHC so gut wie nichts, was auch nur...

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VF2 EHC - Eisbären Berlin 5:2

In der Hitze des Gefechts

Nach dem einigermaßen lauem Auftakt in Spiel eins des Bärenduells, sollte die zweite Episode ein echter Knaller im Stile des letzten Heimspiels (7:4) werden.
Zwar zeigten sich die Kontrahenten in Sachen Torausbeute etwas sparsamer, teilten aber in Sachen Emotionen und Härte wesentlich großzügiger aus.
Kurz gesagt: Ein Riesenspaß für die ganze (Bären)familie - sofern sie einen orangen Pelz trug.
Die Gäste, mit ca. 800 Fans nicht ganz so zahlreich wie sonst angereist, sollten vor allem im ersten Drittel nicht viel zu lachen haben. Zwar hatte auch ihr Team reihenweise gute Einschussmöglichkeiten, die Tore indes schossen meist die Grizzlys. Gleich die ersten beiden Überzahlgelegenheiten konnten die weiter arg dezimierten Hausherren zur frühen Führung nutzen. Nachdem Höhenleitner (7.) und Pfohl (12.) zur allgemeinen Überraschung dem Wolfsburger Powerplay die nötige Effizienz verliehen hatten, ließ Neuzugang Allen mit seinem Premierentreffer (13.) endgültig das Hallendach wegfliegen. Gästecoach Krupp nahm umgehend eine Auszeit, um sein mittlerweile doch etwas desorientiert wirkendes Team neu zu ordnen und natürlich auch den Wolfsburger Spielfluss zu unterbrechen. Mit Erfolg. Wenig später war es Louis-Marc Aubry, der im Nachschuss seinen Farben neues Leben einhauchen konnte. Es schien auch irgendwie zu einfach für die Grizzlys...
Prompt drehte der Wind und die Gäste waren nun am Drücker, scheiterten aber ein ums andere Mal am fantastisch aufgelegten Jerry Kuhn im Wolfsburger Gehäuse.
So ging es für die Gastgeber, zwar zunächst in Unterzahl, aber mit einer angenehmen 3:1 Führung in den Mittelabschnitt. Nach überstandener Unterzahl kam eine Phase, die das Spiel durchaus zu Ungunsten der Grizzlys hätte entscheiden können. Nach einer Strafe gegen Berlins Richmond (23.) landete wenig später Baxmanns Kelle schmerzhaft im Gesicht von Stephen Dixon (24.). Die folgende 2+2 Strafe wurde sogar noch durch eine weitere (25.) gegen Berlins Aubry ergänzt, so dass Wolfsburger nun die Chance hatte in fast fünf Minuten Überzahl das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Nichts dergleichen sollte geschehen. Wenig inspiriert mühte sich das Powerplay der Grizzlys zu immerhin einem Lattentreffer durch Aubin und ein bis zwei weiteren Großchancen. Doch genauso gut hätte den Gästen, die immer wieder gefährliche Konter fuhren, der Anschluss gelingen können.
Wenn man derartige Möglichkeiten auslässt, Dann wurde es richtig wild: Zunächst reißt Höhenleitner nach einem grenzwertigen Check gegen sich den Stock hoch (36.) und soll zur Strafbank. Auf dem Weg dorthin bekommt Wolfsburgs Urgestein erst einmal die Faust von Fischbuch ins Gesicht, kaum dort angekommen schießt auch noch Buchwieser auf die noch offene Tür der Strafbank, trifft dabei fast einen Linesman. Ab diesem Moment war definitiv reichlich Gift im Spiel!
Dem anschließenden 4 gegen 4 folgten drei Minuten Überzahl für die Gäste, da die Strafe des Wolfsburgers nachträglich auf Spieldauer korrigiert wurde (sein Gegner blutete offenbar am Kinn). Diese Gelegenheit wiederum ließen sich die Eisbären nicht entgehen und stellten durch Backmans Treffer (39.) zum aus Grizzlysicht denkbar ungünstigen Zeitpunkt den Anschluss her.
Doch wieder nahmen sich die Gäste das Momentum selber aus der Hand, glänzten pünktlich zum Pausenpfiff mit weiteren Unbeherrschtheiten. Nachdem Dixon per Haken eigentlich die doppelte Überzahl für die Gäste "klargemacht" hatte, riss Berlins Backman prompt den Stock gegen seinen Gegenspieler hoch. Der Treffer im Gesicht wurde, wie schon wenig zuvor bei Höhenleitner, mit einer Spieldauer geahndet. Wurm und Sheppard lieferten sich zudem ein gleichmäßig bestrafte Boxeinlage.
Der Rest der Höhenleitner-Strafe war noch nicht aus der Uhr, da setzte sich zum Auftakt des Schlussabschnitts mit Oppenheimer der nächste Eisbär auf die Strafbank. In der 43.Minute meldete sich das formidable Überzahlspiel der Grizzlys aus Abschnitt Nummer eins zurück: Alex Weiß hebelte den Puck zum 4:2 in die Maschen und brachte seine Farben damit endgültig auf die Siegerstraße.
Das Spiel wurde nun zunehmend wilder und unstrukturierter, dafür noch eine bisschen schneller und spektakulärer. Doch außer Petersons Rückhandschuss an den Pfosten (54.) ging nichts mehr am Wolfsburger Goalie vorbei. Dafür schlug es hinter Berlins Vehanen noch einmal ein, als die Grizzlys erneut in Überzahl (56.) durch Aubin vollstrecken konnten. Vorangegangen waren zwei handfeste Auseinandersetzungen (52. u. 56.) in deren Verlauf die Gäste einmal mehr die Mehrzahl der Strafminuten kassiert hatten. Aubins Treffer löste dann wohl beim Team aus der Hauptstadt die letzte Bremse in Sachen Disziplin: Die Eisbären sammelten bis zum vielumjubelten Schlusspfiff drei weitere 10-Minuten-Strafen, allesamt wegen unsportlichem Verhalten.
Den Grizzlys war es recht, konnten sie doch durch dieses Verhalten vor allem zu Beginn des Schlussabschnitts ein Kippen des Spiels verhindern. Somit steht es in der Best-of-seven Serie nun 1:1. Das dritte Aufeinandertreffen steigt bereits Sonntag ab 15.00 Uhr in Berlin.


Teamcheck

Tor
Jerry Kuhn ist ein Faktor. Und zwar ein ganz gewichtiger zugunsten der Grizzlys. Mit teils atemberaubenden Reaktionen und Bewegungsabläufen irgendwo zwischen Eishockey und Bodenturnen sichert der Wolfsburger Goalie seinem Team den Sieg. Ganz starker Auftritt!

Verteidigung
Alle Mann im Play-off-Modus - mehr kann man nicht verlangen. Jeff Likens hat bereits mit dem ersten Pre-Playoff Spiel umgeschaltet und ist, nun mal für den Gegner, eine echte Qual. Hochkonzentriert und mit der nötigen Aggressivität bringt er tüchtig Feuer in die Sache. Ganz entgegen seinen Gewohnheiten zieht er keine dummen Strafen - im Gegenteil: Die Gegenspieler wandern häufiger als er in die Box.
Auch Conor Allen kommt langsam auf dem großen Eis an und kann seine Ungenauigkeiten mittlerweile gut minimieren. Dafür gelingen ihm zunehmend sehenswerte Offensivaktionen bis hin zum ersten Tor für die Grizzlys.
Ankert soll in den kommenden Spielen auch irgendwann wieder voll eingreifen können. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das eine gute Idee ist. Seine letzten Auftritte wirkten reichlich hölzern, fast schon schüchtern. Bina weiter nicht dabei.

Sturm
Jede der bunt zusammengewürfelten Reihen trifft. Vor allem Dixon, Pfohl und Höhenleitner machen ordentlich Betrieb in des Gegners Hälfte, treffen unglaublich viele gute Entscheidungen. Aubin trifft weiter regelmäßig, aber auch Altmeister Furchner und der gerade erst wieder einsatzbereite Alex Weiß sind rechtzeitig voll da, um den Grizzlys die nötige Torgefahr auch in der Breite zu geben. Einzig Kamil Kreps agiert irgendwie nicht auf dem bereits von ihm gesehenen Niveau und ist ein wenig vom Pech im Abschluss verfolgt. Insgesamt aber die einzige Enttäuschung in einem in den Play-offs ansonsten beherzt auftretenden Team. Das Spiel in Berlin vergessen wir einfach mal... mb