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Hart umkämpfte Partie geht knapp an Berlin

Wie schon bei den ersten beiden Aufeinandertreffen mit den Eisbären entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie, die am Ende ihren Sieger wieder mit einem Tor Unterschied finden sollte.
Dass diesmal die Eisbären jubeln durften, lag in erster Linie an der effizienteren Nutzung der sich bietenden Torchancen. Während auf Wolfsburger Seite allein Mark Voakes satte vier Großchancen nicht zum Torerfolg nutzen konnte, gelang den Gastgebern schon früh die Führung durch Machacek (6.). Nach einem nicht geahndeten blind side hit gegen Furchners Kopf (7.), gingen seinem Kollegen Jeff Likens mal wieder die Gäule durch und prompt fand sich Wolfsburg zum ersten Mal in Unterzahl wieder. Zwar überstanden die Gäste die folgenden zwei Minuten unbeschadet, doch der Zugriff auf das Spiel zögerte sich dadurch immer weiter hinaus. Gegen Ende des ersten Drittels fanden die Grizzlys dann langsam in die Begegnung, konnten aber erst kurz vor Ablauf des zweiten Dirttels zum ersten Mal die Arme zum Torjubel hochreißen. Fausers Treffer fiel dabei, wie alle Tore des Spiels, im Nachstochern (39.), zuvor hatten beide Teams ihre wenigen klaren Chancen nicht nutzen können.
Keine drei Minuten waren im Schlussabschnitt gespielt, da gingen die Gastgeber auch schon wieder in Führung. Dupont konnte den Puck im zweiten Nachschuss über die Linie drücken und sollte der letzte Torschütze des Spiels bleiben. Zwei lachhafte Strafen gegen Haskins (45.) und Petersen (54.) sorgten auf beiden Seiten noch einmal für Aufregung, dann war das hart umkämpfte Match zugunsten der Hausherren entschieden.

1:0 Machacek (Rankel - Talbot) 6.Min
1:1 Fauser (Furchner - Haskins) 39.Min
2:1 Dupont (Busch) 43.Min

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