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Äußerst erfolgreiches Heimspielwochenende

Mit dem ERC Ingolstadt und den Eisbären Berlin hatten die Grizzlys an diesem Wochenende gleich zwei punktehungrige Verfolger in der Eisarena zu Gast. Dass am Ende stolze 6 Punkte auf dem Konto der Gastgeber landeten, lag vor allem an einer furiosen Leistungs- und Effizienzexplosion auf Seiten der Wolfsburger. Während sich der enorme Biss der Grizzlys im ersten Drittel gegen den ERC noch nicht so eindrucksvoll auf dem Scoreboard bemerkbar machte (nur 1:1 nach einem sehr dominant geführten Spielabschnitt), ließen die Wolfsburger für den Rest des Wochenendes nichts mehr anbrennen. Erst wurden die Panther mit einem deutlichen 5:2 wieder auf Abstand in der Tabelle gebracht, dann wurden die Eisbären im Polarmeer versenkt. In dieser Sonntagsbegegnung lieferten beide Teams den rund 4400 Zuschauern ein rasantes Spiel mit Playoff-Intensität bei dem die Grizzlys durchweg das schnellere und zweikampfstärkere Team darstellten. Selbst, als die Gäste im zweiten Drittel noch einmal das Heft in die Hand nehmen wollten und auf 3:1 verkürzten (33.), antworteten die überragenden Hausherren ihrerseits mit einem Doppelschlag noch vor dem Ende dieses Spielabschnitts. Mit Aubin (39.) und Fauser (40.) waren es die überragenden Akteure dieses Heimspielwochenendes, die auch diese Partie mit dem vierten und fünften Treffer zur vielumjubelten Vorentscheidung brachten. Dass es am Ende sogar 7:1 für die Grizzlys stand, spiegelte perfekt die zurückgekehrte Abstimmung im Spiel des EHC wieder. Denn zum nicht von der Hand zu weisenden Scheibenglück kam ein fast durchgängig vorhandener Spielfluss auf Seiten der Männer in orange, der den Gastgebern - vor allem auch im Powerplay - eine Vielzahl an hochkarätigen Chancen einbrachte. Besonders Brent Aubin und Gerrit Fauser scheinen mit je vier Treffern an diesem Wochenende "on fire" zu sein und auch das Überzahlspiel der Grizzlys feierte mit satten sechs Toren eine kleine Wiederauferstehung. Insgesamt darf man sich wohl berechtigte Hoffnung machen, dass Wolfsburg seine Schwächephase nun überwunden hat.

Anmerkung der Redaktion: Aufgrund eines Umzugs fiel unsere Berichterstattung nun sehr mager aus. In den kommenden Wochen werden wir unseren Service wieder Stück für Stück hochfahren.

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