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6:2 Sieg zum 900.Jubiläum - und er furchnert und furchnert...

...und furchnert. Dieses eigene Verb, im Deutschen auch Tuwort genannt, hat sich Wolfsburgs Jubilar im Laufe der Jahre wohl redlich verdient. Denn ein Mann der Tat war und ist Sebastian Furchner auf jeden Fall: Sein gnadenloser Forecheck und seine überragende Laufarbeit stehen somit nicht nur für das Wort "furchnern", sondern auch synonym für Wolfsburgs Spielphilosophie. In der gesamten Liga genießen nur wenige Akteure einen derart untadeligen Ruf als fairer Sportsmann, der mit nun 254 Toren und 268 Vorlagen in den zurückliegenden Jahren auch auf dem Scoreboard einen gewaltigen Eindruck hinterlassen konnte. Passend zum festlichen Rahmen mit Ehrung durch Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs gestalteten die Fans der Grizzlys eine schöne Choreographie, die als Zeitleiste seiner bisherigen DEL-Karriere angelegt war. Dass das Jubiläumsspiel gegen den Gast aus Mannheim ebenfalls zur Gala geriet, setzte diesem rundum gelungenen Festtag dann die Krone auf! Ganze sechs Tore schenkten die Gastgeber den ebenfalls von Verletzungssorgen gebeutelten Adlern ein und glänzten dabei endlich wieder mit den bekannten Grizzlytugenden. Offenbar hatte der Sieg in Straubing Köpfe und Beine wieder gelockert, so dass Wolfsburg mit unbarmherziger Laufarbeit und Effizienz im Abschluss diese wichtigen drei Punkte nach Hause bringen konnte. Auch das gegen Nürnberg noch schmerzlich vermisste Scheibenglück kehrte beim Wolfsburger Auftakttreffer wieder zurück an die Aller. Nach einem Bandenfehler hatte Aubin zum 1:0 ins leere Tor einschieben können, dann folgte bereits der Jubilar mit seinem Treffer (17.) zum 2:0. Von da an lief den Gästen, die bis dahin durchaus zu gefallen wussten, das Spiel komplett aus dem Ruder. Wolfsburg dominierte die Partie bis zum Ende des Mittelabschnitts praktisch nach Belieben und erzielte durch Mulock (17.), Haskins (22.) und Aubin (36.) weitere drei Tore zum zwischenzeitlichen 5:0. Als die Grizzlys im Schlussabschnitt schließlich mehrere Gänge runterschalteten, kamen die Gäste zu ihren beiden verdienten Ehrentreffern durch Johnson (48.) und Larkin (59.). Zwischenzeitlich hatte Wolfsburgs Foucault den neuen Goalie im Tor der Adler (Endras räumte zur Pause den Kasten für Pickard) mit dem sechsten Treffer für seine Farben "begrüßt" - die Party auf den Rängen lief da schon längst auf Hochtouren.   

1:0 Aubin (Wurm - Dixon) 6.Min
2:0 Furchner (Haskins - Fauser) 13.Min
3:0 Mulock (Karachun - Proft) 17.Min
4:0 Haskins (Foucault) 22.Min
5:0 Aubin (Kreps - Likens) 36.Min PP 5-4
5:1 Johnson (Kink - Maginot) 48.Min
6:1 Foucault (Haskins - Furchner) 53.Min PP 5-4
6:2 Larkin (Akdag - Sparre) 59.Min PP 5-4

Bilder vom Spiel gibt es HIER

Zum Spielbericht geht es HIER 

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