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Gurkenspiel endet mit 2:3 Niederlage nach Verlängerung

Das war schon ein harter Kontrast, was die Grizzlys nach dem Sonntagsspektakel ihren Fans da anboten. Ausgerechnet gegen das destruktive Schwenninger Hockey erlaubten sich die Hausherren zwei Drittel lang Schlafwagen-Hockey der blutleeren Sorte. Einzige Konstante zum erfolgreichen Sonntag: Die schwache Torhüterleistung. Wolfsburgs Brückmann ließ sich schon nach 82 Sekunden nach einem Fehler seiner Vorderleute einigermaßen gemächlich von Hult umkurven. Den zweiten Treffer legte sich der Goalie der Grizzlys dann sogar selber ins Netz (8.), als er einen harmlosen Querpass von Giliati mit der Kelle unterbrechen wollte. Schwenningen tat fortan natürlich nichts mehr für den Unterhaltungswert dieser von Fehlpässen geprägten Partie, die Gastgeber hingegen mühten sich ohne das nötige Feuer in ihren Aktionen. Gerade, als die Minuskulisse (1905) einzuschlafen drohte, drehten die Grizzlys im Schlussabschnitt doch noch einmal mächtig am Gashahn. Und siehe da: Fausers 1:2 aus der 43.Minute löste einen durchaus sehenswerten Sturmlauf aus, der durch Binas Treffer in der 58.Minute sogar noch für Zählbares sorgte. Dass die Gastgeber bis dahin mindestens ein halbes Dutzend glasklare Chancen, teils mit haarsträubender Streuung, vergeben hatten, machte die Partie allerdings weiterhin schwer verdaulich. Mit zwei späten Strafen (59./63.) verbaute sich der EHC obendrein die Chance auf den Zusatzpunkt, der durch Actons Powerplaytor (64.) schließlich an die Gäste ging.

0:1 Hult (Maurer - Fleury) 2.Min
0:2 Giliati (Acton - Poukkula) 8.Min
1:2 Fauser (Dehner - Haskins) 43.Min PP 5-4
2:2 Bina (Dehner - Aubin) 58.Min
2:3 Acton (Hult -Fleury) 64.Min PP 4-3

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