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Ungefährdeter 3:0 Sieg gegen den KEC

  • Geschrieben von Martin
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In einer äußerst kleinlich gepfiffenen Partie behielten die Grizzlys fast durchweg die Oberhand. Vor allem ihre Anpassungsfähigkeit an die Linie der Referees bescherte den Hausherren eine nicht enden wollende Flut an Überzahlspielen, während die Gäste aus Köln einfach keinen Zugang zu diesem Spiel fanden. Dabei wurden die Haie einfach immer einmal mehr Opfer der aus dem Eistanz entliehenen Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns Schrader/Melia. Nach einer dieser haarsträubenden Entscheidungen gelang den Grizzlys zunächst ihr erstes Überzahltor der Begegnung. Brent Aubin hatte frühzeitig (6.) die mit knapp 3500 Zuschauern gut gefüllte Eisarena zum Beben gebracht - es sollte trotz insgesamt zehn (!) weiteren Powerplay-Gelegenheiten der einzige in Wolfsburger Überzahl bleiben. Köln verteidigte insgesamt gut, brachte sich aber immer wieder durch Unachtsamkeiten und die eine oder andere Dummheit zusätzlich in Unterzahl. Doch selbst vier Minuten doppelte Überzahl im Mittelabschnitt blieben durch die Hausherren, eigentlich eine Macht im Powerplay, ungenutzt.
Das viel umjubelte 2:0 fiel indes bei numerischem Gleichgewicht (25.) und wurde aus gegebenem Anlass ausgiebigst gefeiert. Furchi hatte endlich seine lange Durststrecke beenden können und wurde vom gesamten Team überschwänglich geherzt und beglückwünscht. Vielleicht platzt nun der so lange fest verschnürte Knoten bei Wolfsburgs Torjäger?! 
Im Schlussabschnitt drehten die Haie noch einmal an der Temposchraube und setzten alles daran, doch noch den Anschlusstreffer und eventuell etwas Zählbares beim Tabellennachbarn mitzunehmen. Doch wieder brachten Schiedsrichter und eigene Dummheit (Blair Jones) den KEC aus dem Tritt, so dass die Schlussoffensive der Haie immer wieder ins Stottern geriet. Voakes' Schuss ins leere Tor (59.) besiegelte schließlich das Schicksal der Gäste und ließ die Feierlichkeiten auf den Rängen beginnen.

1:0 Aubin (Voakes - Dixon) 6.Min PP 5-4
2:0 Furchner (Wurm - Likens) 25.Min
3:0 Voakes 59.Min ENG

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Desolater Auftritt in Augsburg

  • Geschrieben von Martin
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Völlig energielos präsentierten sich die Grizzlys in den ersten 20 Minuten dieser Partie und sorgten wohl bei so manchem Zuschauer für ein Déjà-vu des letzten Spiels. Einziger Unterschied: Augsburg nutzte seine Chancen eiskalt aus und machte aus sechs Torschüssen drei Tore. Zunächst hatten White (4.) und Schmölz (12.) für ihre Farben unhaltbar vollstreckt, dann beförderten die Wolfsburger einen Abpraller (17.) sogar selber über die Torlinie. Angesichts des schlappen Auftritts der Grizzlys schien die Begegnung bereits zu diesem Zeitpunkt gelaufen zu sein. Allein der verwandelte Penalty des wieder zu den Besten zählenden Pfohl (17.) sorgte im Anschluss für ein wenig Hoffnung im Wolfsburger Lager. Diese Hoffnung sollte sich mit dem vierten Augsburger Treffer durch White (25.) aber endgültig in Luft auflösen. Felix Brückmann, der bis dahin vier der sieben Augsburger Schüsse hatte passieren lassen, musste für Kuhn Platz machen. Einen Gefallen taten die defensiv äußerst schwach agierenden Wolfsburger ihrem ohnehin in der Krise steckenden Goalie mit diesem Auftritt jedenfalls nicht. Auch Kuhn musste noch einmal hinter sich greifen (34.), bevor nach Davis' Tor der Augsburger Torreigen endlich ein Ende fand. Die im Mitteldrittel deutlich konzentrierter auftretenden Gäste hatten es im Mitteldrittel sogar geschafft spielerisch die Oberhand zu gewinnen - Tore erzielt indes nur die Panther. Erst im Schlussabschnitt, als der AEV seinem hohen Anfangstempo zusätzlichen Tribut zollen musste, gelangen den Grizzlys tatsächlich noch zwei weitere eigene Treffer. Doch Foucaults Tore zum 5:2 aus der 46. und 5:3 aus der 52.Minute sollten am Ende nicht zur großen Aufholjagd reichen: Ganze drei Minuten ohne Torhüter und mit einem Feldspieler mehr sollten Wolfsburg nicht einmal mehr zum Anschlusstreffer genügen. Mit etwas Pech und einem unglaublich nachlässigem Auftaktdrittel ging der Augsburger Sieg am Ende völlig in Ordnung.
Trägt die Trainer-Diskussion der letzten Wochen somit langsam faule Früchte? Man wird es wohl erst am kommenden Dienstag erfahren. Dann will Wolfsburgs Trainer-Ikone Pavel Gross bekannt geben, ob er auch in den kommenden Jahren hinter der Bande der Grizzlys stehen wird. Die Mannheimer Adler halten ihm indes mit der wohl nicht ganz ernst gemeinten Verpflichtung von Bill Stewart den Posten für die nächste Saison frei...

1:0 White (Parkes - Valentine) 4.Min
2:0 Schmölz (Holzmann - Leblanc)  12.Min PP 5-4
3:0 Davis (Roy) 17.Min
3:1 Pfohl 17.Min PEN
4:1 White (Parkes - Leblanc) 25.Min
5:1 Davis (Tölzer) 34.Min
5:2 Foucault (Dixon - Riefers) 46.Min
5:3 Foucault (Wurm - Höhenleitner) 52.Min

Wolfsburg unterliegt Ingolstadt auch im dritten Spiel

  • Geschrieben von Martin
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Die Begegnungen mit den Panthern aus Ingolstadt bleiben weiter unerfreulich. Wieder bot sich den Zuschauern ein über weite Strecken alles andere als unterhaltsames Spiel mit dem besseren Ende für die Schanzer. 2:1 hieß es am Ende wie schon beim ersten Gastspiel der Grizzlys, nur, dass dieses Mal ein Punkt nach Verlängerung als Wegzehrung zu den anderen Panthern aus Bayern mitgenommen werden konnte. Dort, in Augsburg, bestreitet der EHC zwei Tage später nun sein drittes Auswärtsspiel in Folge.
Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Wolfsburg fand zunächst überhaupt nicht in die Partie, wirkte in allen Aktionen zu langsam, fast schon müde. Rekonvaleszent Foucault bot mit seinem völlig indisponierten Auftritt dabei ein passendes Sinnbild für große Teile der Mannschaft, die in den ersten 20 Minuten offensiv fast nichts zustande brachte. Die Gastgeber gingen bereites früh (5.) durch Elsners Treffer im direkten Anschluss an ein Powerplay in Front und verzeichneten obendrein eine zusätzliche Riesenchance zum Ausbau der Führung. Viel mehr Aufregendes hatte die Begegnung bis zur Verlängerung nicht zu bieten, ausgenommen den sehenswerten Treffer von Wolfsburgs Ohmann (23.) im Mitteldrittel. Der Mangel an Spannung lag naturgemäß nicht am Spielstand, sondern viel mehr am leicht verbesserten Auftreten der Gäste ab dem Mittelabschnitt, was den Spielfluss auf beiden Seiten fast völlig zum Erliegen brachte. Brett Olsens Treffer nach 39 Sekunden Overtime wirkte da fast wie eine Erlösung aus dieser unansehnlichen Eishockey-Stasis.
Bleibt zusammenfassend nur festzuhalten, dass ein Play-off Gegner Ingolstadt vermutlich zur maximalen Ödnis führen würde und auf jeden Fall vermeidungswürdig erscheint. Ebenso wie der fachkenntnisfreie und nur marginal als neutraler Moderator getarnte Ingolstadt-Fan Tobi Fischbeck als Kommentator. Der Mann ist Wiederholungstäter, also gelten hier auch keine Ausreden bezüglich Tagesform o.ä.. Schreibt auf seiner Facebookseite auch was von "wir" haben den Pokal 2014 geholt und macht sich fast nass, wenn der ERC ne kleine Torchance hat. Sein gutes Recht, aber: Ganz arm, liebe Telekom!


1:0 Elsner (Koistinen - Olver) 5.Min
1:1 Ohmann (Bina - Weiß) 23.Min
2:1 Olsen (Collins - Koistinen) 61.Min

Grizzlys siegen mit 3:4 beim KEC

  • Geschrieben von Martin
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Die Grizzlys bleiben ihrer Linie der letzten Wochen treu und lassen das Jahr mit einem Auswärtssieg ausklingen.
Während sie seit der Niederlage im letzten Spiel in Köln (22.10.17) neun ihrer folgenden zehn Auswärtsspiele gewinnen konnten, stolperten sie vor heimischer Kulisse zuletzt immer wieder über vermeintlich schwächere Teams.
Nach einem ereignisreichen ersten Spielabschnitt lag der EHC bereits mit 1:3 in Führung. Zunächst hatte Kapitän Haskins im Powerplay gedankenschnell abgestaubt (6.), was Kölns Bester - Felix Schütz - umgehend per Alleingang (7.) beantwortet hatte. Nachdem Alex Weiß den Puck zum zwischenzeitlichen 1:2 über die Linie gearbeitet hatte (14.), gelang den Gästen 34 Sekunden vor der Pause sogar noch das 1:3 durch Mark Voakes. Direkt im Anschluss an eine abgelaufene Strafe gegen Aubin hatte der Wolfsburger Stürmer einen Alleingang nach Kölner Puckverlust erfolgreich abschließen können. Doch selbst die Schluss-Sekunde des 1.Drittels hielt noch weitere Aufregung bereit: Einen 0,2 Sekunden vor der Sirene gegen Wolfsburg verhängten Penalty konnte Uvira nicht an Kuhn vorbeibringen. Es blieb bei der, auch durch schwache Schiedsrichterentscheidungen begünstigten, Zwei-Tore-Führung für Wolfsburg.
Ausgerechnet Ex-Hai Ohmann war es dann, der die geniale Vorlage eines anderen ehemaligen Kölners (Krupp) zu seinem Premieren-Treffer in die Maschen hämmern konnte (25.) und somit den Game-Winner verbuchen konnte.
Denn Kölns Schütz konnte den Puck zwar noch ein zweites Mal über die Linie bringen (36.) und war auch an Jones' Powerplay-Hammer zum 3:4 Anschluss (38.) beteiligt, doch das war es dann auch schon aus Sicht der Haie. Nach dieser kurzen Schwächephase fand das Team von Pavel Gross schnell zu seiner bis dahin vorbildlichen Spielführung zurück und ließ neben einem Pfostentreffer durch Kai Hospelt kaum noch etwas zu. Wieder war es die letzte Sekunde des Drittels, die zum Abschluss noch einmal das eine oder andere Grizzlyherz aus dem Takt bringen sollte: Schütz hatte den Puck gefährlich vor den Grizzly-Kasten gepasst, den Abfälscher von Shugg konnte Wolfsburgs Kuhn dann im letzten Moment aus der Luft wegboxen.
So fand das insgesamt erfolgreiche, wenn auch von viel Verletzungspech geprägte Grizzly-Jahr 2017 einen erfreulichen Ausklang. Auch zum Jahresabschluss fehlten beim EHC diesmal mit Foucault, Kreps und Ankert weiterhin drei wichtige Akteure aus Krankheits- und Verletzungsgründen. Dank der langen Februar-Pause könnte das Team zu den Play-offs sogar ein erstes Mal in dieser Saison komplett sein. Wenn da nicht doch der eine oder andere Grizzly mit zu Olympia fahren sollte...

Wir wünschen allen unseren Lesern und allen Fans des "Coolest Game On Earth" einen guten Rutsch und ein gesundes und mit tollen Eishockey-Erlebnissen gefülltes neues Jahr!

0:1 Haskins (Fauser - Dehner) 6.Min PP 5-4
1:1 Schütz (T.J. Mulock - Potter) 7.Min
1:2 Weiß (Ohmann - Pfohl) 14.Min
1:3 Voakes 20.Min
1:4 Ohmann (Krupp - Weiß) 25.Min
2:4 Schütz 36.Min
3:4 Jones (Ehrhoff - Schütz) 38.Min PP 5-4

Vergrippte Grizzlys verlieren gegen Schlusslicht

  • Geschrieben von Martin
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Stark ersatzgeschwächt und mit deutlich reduzierten Kräften gingen die Grizzlys gegen Kellerkind Straubing zu Werke.
Neben den verletzten Ankert, Ohmann und Kreps fielen mit Brückmann, Foucault und Voakes weitere wichtige Akteure aus. Grund hierfür ist die in der Wolfsburger Kabine grassierende Grippewelle, die offenbar auch einem Teil der an diesem Abend aktiven Cracks weiche Beine verpasst hatte.
Anders ließe sich der Auftritt gegen Straubing kaum erklären, denn die Gäste aus Bayern lieferten eine ihrem Tabellenplatz angemessene Leistung ab - was am Ende trotzdem zu drei Punkten reichen sollte.
Reichlich trist gestalteten sich vor allem die ersten beiden Spielabschnitte, wobei im Auftaktdrittel zumindest Tore fielen. Wenn auch, zum Leidwesen der meisten der über 3500 Zuschauer, vermehrt auf der falschen Seite. So lief Wolfsburg zunächst wenig inspiriert und vor allem mit erneut bunt gewürfelten Reihen gegen das Straubinger Tor an, ohne wirklich für Aufregung sorgen zu können. Die Gäste hingegen nutzten, fast wie selbstverständlich, ihre Chancen zum 0:1 durch Zalewsky (10.) in Überzahl und 0:2 durch Oblinger drei Minuten später. Sharrows 1:2 aus der 15.Minute tröstete da nur wenig über das insgesamt müde und wenig zusammenhängende Spiel der Hausherren hinweg. Nach überstandenem zweiten Drittel (erneut ein "Leckerbissen" aus der Kategorie "Darf ich bald nach Hause") nahm das Spiel im Schlussabschnitt dann doch noch einmal Fahrt auf und wusste die Fans ein wenig zu versöhnen. Dehner (48.) in Überzahl und Höhenleitner (50.), der seinen eigenen Abpraller in den Winkel schlenzte, drehten die Partie zur allgemeinen Verwunderung binnen zweier Minuten. Doch das Glück sollte nicht lange währen: Schon drei Minuten später war Röthke bei angezeigter Strafe für seine Farben erfolgreich, während Teile der Wolfsburger Mannschaft inkl. Goalie das Spielen eingestellt zu haben schienen. Wiederum Röthke machte dann in Überzahl den verkorksten Abend komplett (60.) und sicherte den Gästen die volle Punktzahl.
Angesichts der aktuellen Kadersituation und den zuletzt gezeigten Leistungen, kann einem beim Programm der Grizzlys in den nächsten Tagen durchaus etwas mulmig werden. 


0:1 Zalewsky (Connoly - Williams) 10.Min PP 5-4
0:2 Oblinger (Koper - MacKinnon) 13.Min
1:2 Sharrow (Mulock - Kuhn) 15.Min
2:2 Dehner (Fauser - Pfohl) 48.Min PP 5-4
3:2 Höhenleitner (Aubin - Pfohl) 50.Min
3:3 Röthke (Renner) 53.Min EA 6-5
3:4  Röthke (Mitchell - Yeo) 60.Min PP 5-4

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Unglücklicher Punkteverlust gegen Krefeld

  • Geschrieben von Martin
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Reichlich ausgeschlafen präsentierten sich die Grizzlys zunächst den rund 3200 Zuschauern am zweiten Weihnachtsfeiertag. 
So gehörte das erste Drittel ganz klar den Hausherren, die ihren Fans allerdings nur einmal Grund zum Jubeln geben konnten. Fausers Powerplaytor (17.) zum 1:0 stellte dann zur ersten Drittelpause auch keineswegs die drückende Überlegenheit der Grizzlys angemessen dar, doch Gästekeeper Klein und so einige Ungenauigkeiten hatten für den KEV Schlimmeres verhindert. Von den Gästen war bis dahin offensiv fast nichts zu sehen, defensiv verrichteten die Pinguine hingegen Schwerstarbeit. Das sollte sich im Mittelabschnitt allerdings etwas ändern. Vor allem in Sachen Effektivität kam Krefeld im zweiten Drittel dem möglichen Optimum verdammt nahe: Mit einem verwandelten Penalty durch Umicevic (24.) und einem unhaltbar durch Hofland abgefälschten Trivellato-Schuss (32.) machten die Pinguine aus ihren wenigen Möglichkeiten das Beste und stellten die Partie somit komplett auf den Kopf. Hätte Wolfsburgs Aubin wenig später (34.) nicht endlich einmal Krefelds Klein austricksen können, vielleicht wären die bis dahin klar überlegenen Grizzlys sogar ohne Punkte vom Eis gegangen. Doch Krefeld verdiente sich im Anschluss den Ausgleich mehr als redlich, denn von nun an sollte es ein Spiel auf Augenhöhe werden. Wolfsburgs Kuhn bekam in der Folgezeit ebenso wie sein bestens aufgelegter Gegenüber reichlich Gelegenheit sich auszuzeichnen und stand diesem in Nichts nach! Nach einem hart umkämpften dritten Drittel folgte eine spektakuläre Verlängerung, die in ihren fünf Minuten mehr Aufregung und Torchancen wie der gesamte Schlussabschnitt bereit hielt. Wiederum schafften es jedoch beide Goalies ihren Kasten mit teils atemberaubenden Saves sauber zu halten.
So musste am Ende das Penaltyschießen herhalten, um dem Spiel die endgültige Entscheidung zu bringen. Hier hatten die Gäste dann mit Marcel Müller den Siegtorschützen auf ihrer Seite, nachdem beide Teams je einmal den gegnerischen Torhüter überwinden konnten.
Insgesamt scheint dem EHC die kleine Grippewelle ein wenig in den Knochen zu sitzen, die zuletzt Likens und Fauser und nun Goalie Brückmann erwischt hat. Während Foucault bei seiner Rückkehr noch nicht wieder an zuletzt gezeigte Leistungen anknüpfen konnte, standen Ankert und Kreps den Wolfsburgern noch nicht wieder zur Verfügung. Ohmann und Karachun fanden hingegen keine Berücksichtigung.

1:0 Fauser (Haskins - Foucault) 17.Min PP 5-4
1:1 Umicevic 24.Min PEN
1:2 Hofland (Trivellato - Ness) 32.Min
2:2 Aubin (Voakes - Höhenleitner) 34.Min
2:3 Müller 65.Min PEN

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Der Spielbericht entfällt.

Platz 4 gefestigt - 1:4 Sieg am Seilersee

  • Geschrieben von Martin
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Trotz einiger kurzfristiger Ausfälle lieferten die Grizzlys ein fast perfektes Auswärtsspiel bei den Roosters aus Iserlohn ab. Zu den bekannten Ausfällen von Ankert und Kreps gesellten sich mit Ohmann (Überlastung), Fauser (Krankheit) und Foucault (leichte Trainingsblessur) drei weitere Angreifer, was zu erneuten Reihenumstellungen führte. Über weite Strecken hatten die Gäste den IEC dabei sehr gut im Griff und setzten durch schöne Einzelaktionen von Mark Voakes (9.) und Brent Aubin (30.) zwei wichtige Ausrufezeichen zum zwischenzeitlichen 0:2. Die wenigen, wenn auch recht hochkarätigen Chancen der Gastgeber machte allesamt Wolfsburgs Jerry Kuhn zunichte. Mit teils spektakulären Aktionen brachte der Schlussmann der Grizzlys die gegnerischen Stürmer dabei an den Rand der Verzweiflung. Lediglich Shevyrins Schuss aus der 47.Minute musste der Gästegoalie dann doch passieren lassen, ansonsten wollte den Roosters offensiv einfach nichts wirkungsvolles einfallen. Wolfsburg hingegen war bereits zum Auftakt des letzten Drittels durch Höhenleitners verdeckten Schuss mit 0:3 in Führung gegangen, quittierte die Iserlohner Schlussoffensive sogar mit dem Empty-Net zum 1:4 durch Alex Weiß.
Mit sieben Punkten Vorsprung auf Platz fünf und einer Vertragsverlängerung ihres Top-Torjägers (Foucault) in der Tasche, machen es sich die Grizzlys nun unter dem Weihnachtsbaum gemütlich.  

Auch wir wünschen allen Fans, Spielern und Offiziellen ein besinnliches und fröhliches Weihnachtsfest!

Man sieht sich am 2. Feiertag...

0:1 Voakes 9.Min SH 4-5
0:2 Aubin (Haskins - Krupp) 30.Min
0:3 Höhenleitner (Krupp - Sharrow) 42.Min
1:3 Shevyrin (Down - Turnbull) 47.Min
1:4 Weiß (Furchner - Dehner) 59.Min ENG

Gurkenspiel endet mit 2:3 Niederlage nach Verlängerung

  • Geschrieben von Martin
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Das war schon ein harter Kontrast, was die Grizzlys nach dem Sonntagsspektakel ihren Fans da anboten. Ausgerechnet gegen das destruktive Schwenninger Hockey erlaubten sich die Hausherren zwei Drittel lang Schlafwagen-Hockey der blutleeren Sorte. Einzige Konstante zum erfolgreichen Sonntag: Die schwache Torhüterleistung. Wolfsburgs Brückmann ließ sich schon nach 82 Sekunden nach einem Fehler seiner Vorderleute einigermaßen gemächlich von Hult umkurven. Den zweiten Treffer legte sich der Goalie der Grizzlys dann sogar selber ins Netz (8.), als er einen harmlosen Querpass von Giliati mit der Kelle unterbrechen wollte. Schwenningen tat fortan natürlich nichts mehr für den Unterhaltungswert dieser von Fehlpässen geprägten Partie, die Gastgeber hingegen mühten sich ohne das nötige Feuer in ihren Aktionen. Gerade, als die Minuskulisse (1905) einzuschlafen drohte, drehten die Grizzlys im Schlussabschnitt doch noch einmal mächtig am Gashahn. Und siehe da: Fausers 1:2 aus der 43.Minute löste einen durchaus sehenswerten Sturmlauf aus, der durch Binas Treffer in der 58.Minute sogar noch für Zählbares sorgte. Dass die Gastgeber bis dahin mindestens ein halbes Dutzend glasklare Chancen, teils mit haarsträubender Streuung, vergeben hatten, machte die Partie allerdings weiterhin schwer verdaulich. Mit zwei späten Strafen (59./63.) verbaute sich der EHC obendrein die Chance auf den Zusatzpunkt, der durch Actons Powerplaytor (64.) schließlich an die Gäste ging.

0:1 Hult (Maurer - Fleury) 2.Min
0:2 Giliati (Acton - Poukkula) 8.Min
1:2 Fauser (Dehner - Haskins) 43.Min PP 5-4
2:2 Bina (Dehner - Aubin) 58.Min
2:3 Acton (Hult -Fleury) 64.Min PP 4-3

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Wolfsburg gewinnt intensiven Schlagabtausch

  • Geschrieben von Martin
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Beim 7:4 Erfolg gegen den (alten) Tabellenführer aus Berlin kam so ziemlich jeder in der Halle auf seine Kosten. Auch die rund 1000 mitgereisten Gästefans durften nach einer schwachen Anfangsphase ihres Teams die Moral der Eisbären-Truppe feiern. Was die Anzahl der Torjubel betraf, waren ihnen die Heimfans an diesem Nachmittag allerdings stets ein ganzes Stück voraus. Wolfsburg erzielte gleich zweimal je drei Toren am Stück, Berlin konterte jeweils mit einem Doppelschlag.
Dabei gestaltete sich das erste Drittel besonders wild, als die Grizzlys den Gast knapp 14 Minuten lang an die Wand gespielt und durch Tore von Foucault (5.), Fauser (11.) und Krupp (14.) für deutliche Verhältnisse gesorgt hatten. Zählte man zwei Pfostentreffer der Hausherren dazu, so ergab sich ein erdrückendes Bild für die Gäste aus der Hauptstadt. Doch Berlin zeigte noch in der 14.Minute, warum es als Spitzenreiter angereist war. Überfallartig drängten die Gäste auf den schnellen Ausgleich und konnten vor Ablauf des ersten Drittels tatsächlich durch einen Doppelschlag von Andre Rankel (14./16.) noch den Anschluss herstellen. 
Im zweiten Drittel gestaltete sich das Geschehen zwar insgesamt ausgeglichener, die Tore erzielten allerdings nur die Grizzlys. Der überragende Kris Foucault (22./32.) und Mark Voakes (25.) schossen die Gastgeber wieder deutlich in Front. Berlin antwortete umgehend mit einer Vielzahl an versteckten, aber auch teils dumm offensichtlichen Fouls und versuchte nun über Härte ins Spiel zurückzukehren.
Dieser Plan sollte dann im Schlussabschnitt fast aufgehen, denn erneut ein Doppelschlag (44./47.) - diesmal von Mark Olver - sollte das Spiel noch einmal reichlich spannend machen. Erst, als Mark Voakes schließlich der erlösende Schuss ins leere Tor gelang (60.), konnten die Grizzlys auf den Rängen endlich durchatmen und den Sieg gegen den Spitzenreiter ausgelassen feiern.


1:0 Foucault (Dehner) 5. Min PP 5-4
2:0 Fauser (Dehner) 11.Min PP 5-4
3:0 Krupp (Wurm - Haskins) 14.Min
3:1 Rankel (Buchwieser - Oppenheimer) 14.Min 
3:2 Rankel (Braun - Parlett) 16.Min 
4:2 Foucault (Dixon) 22.Min 
5:2 Voakes (Roach - Aubin) 25.Min 
6:2 Foucault (Furchner) 32.Min PP 5-4 
6:3 Olver (Oppenheimer - Braun) 44.Min PP 5-4 
6:4 Olver (MacQueen) 47.Min 
7:4 Voakes (Aubin) 60.Min ENG

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Erste Niederlage gegen München in dieser Saison

  • Geschrieben von Martin
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Nach zwei begeisternden Auftritten gegen den übermächtigen Rivalen aus dem Süden, leisteten sich die Grizzlys im dritten Aufeinandertreffen zu viele defensive Nachlässigkeiten. Gleich bei drei ihrer vier Tore konnten die Gäste den freiliegenden Puck im Torraum unbedrängt über die Linie schieben, lediglich das 1:3 durch Daryl Boyle (31.) fiel durch einen verdeckten Schuss aus der Distanz. Bis dahin hatte Wolfsburg offensiv nicht viel falsch gemacht, lediglich die Chancenverwertung hatte bis zur Mitte der Partie etwas zu wünschen übrig gelassen. Neben zwei der besagten Münchner Treffer durch Hager (4.) und Jaffray (14.) hatte für Wolfsburg der EX-Münchner Jeremy Dehner (8.) sehenswert eingenetzt. Wolfsburgs direkte Antwort auf das 0:1 durch Brent Aubin (5.) hatte das übereifrige Schiedsrichtergespann zu früh abgepfiffen, Foucaults Penalty (15.) hätte ebenso die direkte Antwort auf das 1:2 werden können - wurde er aber nicht. Wieder Dehner war es, der mit einem schnellen Vorstoß über die rechte Seite den erneuten Anschlusstreffer zum 2:3 durch Mulock einleiten konnte (34.). Doch die Ineffizienz der Grizzlys sollte sich ab diesem Zeitpunkt sogar in noch extremere Bereiche begeben: Ein furioses 4 gegen 4 der Wolfsburger blieb ebenso unbelohnt wie weitere Druckphasen und Überzahlspiele der Hausherren. Im Gegenteil: Im eigenen Powerplay kassierten die Grizzlys schließlich den Knock-out, als nach Puckverlust alle drei Stürmer ihre Abwehrkollegen im Stich ließen und das 2:4 durch Brooks Macek (51.) andächtig aus der Ferne begutachteten. Coach Pavel Gross fand auf der folgenden Pressekonferenz dann auch entsprechend deutliche Worte für das weiche Auftreten seines Teams im Bereich des eigenen Torraums. Ebenso gerieten die Stürmer, vor allem die Center, ins Kreuzfeuer seiner Kritik, wobei hier in erste Linie wohl Mark Voakes gemeint sein dürfte. Der Wolfsburger Magier zauberte wieder einmal zuviel in der eigenen Verteidigungszone, störte im Backcheck einfach nicht effizient genug und hat mit seiner Powerplay-Formation nun innerhalb kürzester Zeit drei Shorthander gefressen. Die zuletzt aus personellen Gründen verschobene Erholungspause dürfte für ihn nun näher rücken...

0:1 Hager (Macek - Jaffray) 4.Min
1:1 Dehner (Sharrow - Voakes) 8.Min
1:2 Jaffray (Hager) 14.Min
1:3 Boyle (Wolf - Jaffray) 31.Min
2:3 Mulock (Dehner - Riefers) 34.Min
2:4 Macek (Boyle - Aucoin) 51.Min SH 4-5

Bildergalerie und Spielbericht entfallen aus Krankheitsgründen.

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