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Der Tank ist leer - bitteres 5:8 gegen Ingolstadt

Der Tank ist leer - bitteres 5:8 gegen Ingolstadt

Nach viel Kampf und Krampf hatten die Grizzlys zunächst doch noch die Kurve gekriegt und ihre Überlegenheit in Tore verwandelt. Dass die Gäste durch Collins (17.) in Führung gegangen waren, hatte...
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Weiter Torflaute - Ein Treffer und ein Punkt in Nürnberg

Weiter Torflaute - Ein Treffer und ein Punkt in Nürnberg

Es bleibt dabei: Wolfsburgs Stürmer schießen wenig, dafür ungenau. Der Grund für diesen Zustand war im Aufeinandertreffen mit den Ice Tigers allerdings relativ offensichtlich. Wie ein roter Faden...
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Wolfsburger Ladehemmung hält an

Wolfsburger Ladehemmung hält an

Wieder nur ein Tor, wieder keine Punkte. In der Spielgestaltung konnte man den Grizzlys allerdings, im Gegensatz zum Auftritt in Bremerhaven, diesmal keinen Vorwurf machen. Fast über die komplette...
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Harmlose Grizzlys verlieren Spiel und Ohmann

Harmlose Grizzlys verlieren Spiel und Ohmann

Mit 3:1 ging das erste Spiel nach der "Bombe" in Sachen Trainerzukunft verloren. Dabei traten die Grizzlys beim REV zunächst unbeeindruckt und kämpferisch auf, setzten die Gastgeber immer wieder gut...
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Pavel Gross unterschreibt in Mannheim

Pavel Gross unterschreibt in Mannheim

Nach 10 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit trennen sich am Ende dieser Saison die Wege von Trainer Pavel Gross und den Grizzlys Wolfsburg.2008 als Co-Trainer engagiert, seit 2010 als Cheftrainer...
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Ungefährdeter 3:0 Sieg gegen den KEC

Ungefährdeter 3:0 Sieg gegen den KEC

In einer äußerst kleinlich gepfiffenen Partie behielten die Grizzlys fast durchweg die Oberhand. Vor allem ihre Anpassungsfähigkeit an die Linie der Referees bescherte den Hausherren eine nicht...
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Der Tank ist leer - bitteres 5:8 gegen Ingolstadt
21.01.2018
Der Tank ist leer - bitteres 5:8 gegen Ingolstadt
Weiter Torflaute - Ein Treffer und ein Punkt in Nürnberg
20.01.2018
Weiter Torflaute - Ein Treffer und ein Punkt in Nürnberg
Wolfsburger Ladehemmung hält an
14.01.2018
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Harmlose Grizzlys verlieren Spiel und Ohmann
13.01.2018
Harmlose Grizzlys verlieren Spiel und Ohmann
Pavel Gross unterschreibt in Mannheim
09.01.2018
Pavel Gross unterschreibt in Mannheim
Ungefährdeter 3:0 Sieg gegen den KEC
07.01.2018
Ungefährdeter 3:0 Sieg gegen den KEC
Der Tank ist leer - bitteres 5:8 gegen Ingolstadt
geschrieben am Sonntag, 21. Januar 2018 21:00
Nach viel Kampf und Krampf hatten die Grizzlys zunächst doch noch die Kurve gekriegt und ihre Überlegenheit in Tore verwandelt. Dass die Gäste durch Collins (17.) in Führung gegangen waren,...

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Weiter Torflaute - Ein Treffer und ein Punkt in Nürnberg...
geschrieben am Samstag, 20. Januar 2018 13:00
Es bleibt dabei: Wolfsburgs Stürmer schießen wenig, dafür ungenau. Der Grund für diesen Zustand war im Aufeinandertreffen mit den Ice Tigers allerdings relativ offensichtlich. Wie ein roter Faden zog sich...

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Wolfsburger Ladehemmung hält an
geschrieben am Sonntag, 14. Januar 2018 20:35
Wieder nur ein Tor, wieder keine Punkte. In der Spielgestaltung konnte man den Grizzlys allerdings, im Gegensatz zum Auftritt in Bremerhaven, diesmal keinen Vorwurf machen. Fast über die komplette Dauer...

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Harmlose Grizzlys verlieren Spiel und Ohmann
geschrieben am Samstag, 13. Januar 2018 15:21
Mit 3:1 ging das erste Spiel nach der "Bombe" in Sachen Trainerzukunft verloren. Dabei traten die Grizzlys beim REV zunächst unbeeindruckt und kämpferisch auf, setzten die Gastgeber immer wieder gut...

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Pavel Gross unterschreibt in Mannheim
geschrieben am Dienstag, 09. Januar 2018 19:31
Nach 10 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit trennen sich am Ende dieser Saison die Wege von Trainer Pavel Gross und den Grizzlys Wolfsburg.2008 als Co-Trainer engagiert, seit 2010 als Cheftrainer tätig, hat...

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Ungefährdeter 3:0 Sieg gegen den KEC
geschrieben am Sonntag, 07. Januar 2018 21:06
In einer äußerst kleinlich gepfiffenen Partie behielten die Grizzlys fast durchweg die Oberhand. Vor allem ihre Anpassungsfähigkeit an die Linie der Referees bescherte den Hausherren eine nicht enden wollende Flut...

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EHC - Red Bull München 1:5

Guten Morgen...

Nachdem die Grizzlys ihren Fans durch zwei hervorragende Heimauftritte in der CHL ordentlich Appetit gemacht hatten, sollte gegen München nun der Hauptgang serviert werden.
Zum Leidwesen der 2650 Fans knüpften die Hausherren leider nicht an die Auftritte in der Königsklasse, sondern eher an das letzte Drittel beim Liganeuling aus Bremerhaven an.
Nach nicht einmal fünf Minuten hatten die Gäste aus München den laschen Auftritt des EHC bereits zweimal bestraft. Erst hatte Quint einen Hinter-Tor-Abpraller am langen Pfosten versenkt (3.), dann schlug Red Bull Neuzugang Macek in einer Drangphase der Gäste per Rückhand zu (5.). Wolfsburg agierte in den ersten zwanzig Minuten geradezu desorientiert, ließ mit Tempo, Leidenschaft und hoher Disziplin dabei gleich mehrere klassische Grizzlytugenden schmerzhaft vermissen. Mit viel Glück rettete die reichlich chaotisch auftretende Defensive der Gastgeber diesen Zwei-Tore Rückstand in die erste Pause und hinterließ reichlich irritierte Gesichter auf den Rängen.
Auch im Mitteldrittel sorgte der Auftritt der Grizzlys weiter für Irritation, allerdings nun im eher positiven Sinn. Als hätte jemand den Schalter gefunden, traten die Gastgeber endlich wieder aufs Gaspedal und setzten nun ihrerseits die roten Bullen immer wieder in deren Drittel fest. Als Dotzlers Schuss (26.)schließlich auf kurioseste Weise (als doppelt abgefälschter Schuss) vom Kinn eines Gegner zum 1:2 einschlug, schien der endgültige Startschuss für die herbeigesehnte Aufholjagd zu sein.
Doch die ohne Foucault und einen weiteren ausstehenden Neuzugang angetretenen Grizzlys blieben im Abschluss viel zu harmlos, verzettelten sich auf den letzten Metern vorm Tor oder versäumten am langen Pfosten nachzurücken. Es war zum Verzweifeln, so fahrlässig verschenkten die Hausherren diese äußerst dominante Phase gegen nun schwimmende Münchner. Gestützt auf einen vorzüglich aufgelegten aus den Birken in ihrem Tor nutzten die Gäste, eben im Stile einer europäischen Spitzenmannschaft, eine der seltenen Gelegenheit ihrerseits zum 1:3.
Der nachgerückte Abeltshauser vollstreckte den Konter seiner Reihenkollegen im Nachschuss (39.) und führte damit den Verlauf des zweiten Drittels komplett ad absurdum.
Damit nicht genug. Bereits nach zwei Minuten im Schlussabschnitt wurde der nächste Anlauf der Gastgeber aufs Schmerzlichste gestoppt. Wolfsburgs aufstrebendes Sturmtalent Fabio Pfohl war nach einem Haken durch einen Gegenspieler kniend in die Bande gekracht (42.) und musste das Spiel vorzeitig beenden. Der Schock saß bei den Grizzlys spürbar tief, statt einer möglichen (wenn auch vermutlich übertriebenen) Spieldauer folgte gar keine Bestrafung. Zwar starteten die Hausherren noch einige wütende Angriffsversuche, doch irgendwie passte bei den Wolfsburgern nun schon wieder nichts wirklich zusammen. Zwei weitere Tore der Gäste durch Kastner (56./60.) machten dann schließlich den Deckel auf diese ärgerliche Partie drauf. Die reichlich schwache und von vielen kleinen Unaufmerksamkeiten geprägte Schiedsrichterleistung fügte sich mit der dürftigen Vorstellung der Grizzlys zu einem reichlich unverdaulichen Erlebnis zusammen – gefrustet ging es für Spieler und Fans schließlich in die nächste Arbeitswoche.
Und diese Arbeitswoche dürfte vor allem für das Team der Grizzlys äußerst intensiv werden...

Teamcheck

Tor
Vogl beim ersten Gegentreffer etwas zu spät am langen Pfosten. Quints Schuss war allerdings perfekt platziert, so dass hier nicht von einem Fehler gesprochen werden kann. Ansonsten hatte der Goalie der Grizzlys nicht den dankbarsten Job auf dem Eis (Abwehrchaos...), blieb aber auch seinerseits eine echte Top-Leistung schuldig.

Verteidigung
Chaotisches Stellungsspiel lässt jede Abwehr schlecht aussehen. Sowohl das Backchecking der Stürmer, als auch die Positionstreue der Verteidiger taugten im ersten Spielabschnitt mal so was von gar nichts.
Für Einzelkritik ist es daher, meiner Meinung nach, noch zu früh. Zu deutlich waren die Fehler in erster Linie Abstimmungs- und weniger Individualfehler. Gegen eine Rückkehr von Robbie Bina hätte zum aktuellen Zeitpunkt natürlich niemand etwas einzuwenden...

Sturm
Wie schon im ersten Ligaspiel: Keine Durchschlagskraft vorhanden. Ohne Foucault, Pfohl und den noch fehlenden Kontingentcenter dürfte es in den kommenden Wochen nicht leichter werden. Neben der streckenweise fehlenden Abstimmung zeigten sich hier leider schon erste Akteure eher unpässlich. Während Aubin für einen Ausländer momentan viel zu wenig Eindruck hinterlassen kann, zeigt Nachwuchstalent Karachun in seinen beiden bisherigen Ligaeinsätzen größere Anpassungsschwierigkeiten. Einzig Lubor Dibelka sorgte bisher für eine positive Überraschung im Bereich Attacke, der Rest der Stürmer bewegte sich (mit Ausnahme des genialen Voakes) eher auf bestenfalls ausreichendem Niveau. Insgesamt betrachtet boten alle Sturmreihen in den ersten 120 Ligaminuten das Bild einer großen Baustelle. Etwas verwunderlich nach den Auftritten der Vorbereitung! mb

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