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Nächster Auswärtsdreier - EHC siegt 0:2 in Schwenningen

Nächster Auswärtsdreier - EHC siegt 0:2 in Schwenningen

Sehr spät und aus vermeintlicher Abseitsstellung gelingt den Grizzlys schließlich der erlösende Treffer durch Gerrit Fauser. Zuvor hatten die rund 3250 Zuschauer in der Helios Arena einen...
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Endlich wieder ein Sieg gegen Augsburg!

Endlich wieder ein Sieg gegen Augsburg!

Nachdem es den Grizzlys in der vergangenen Saison nicht gelungen war, auch nur eine Partie gegen die Panther aus Augsburg zu gewinnen, brach der Bann mit etwas Anlauf nun endlich. Zunächst hatten...
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Grizzlys erbeuten zwei Punkte in Straubing

Grizzlys erbeuten zwei Punkte in Straubing

 Es war ein Torfestival mit Anlaufschwierigkeiten. Während die ersten zwanzig Minuten der Begegnung nicht nur torlos, sondern auch reichlich zerfahren und mit wenig Passgenauigkeit daherkamen, sollte sich...
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Tobias Paternoga ist der neue Pokerstar 17/18

Tobias Paternoga ist der neue Pokerstar 17/18

Auch in dieser Saison durfte das Pokerturnier der Grizzly Adams als gelungene Veranstaltung bezeichnet werden. Unter dem traditionellen Motto "Schlag den Star" waren Gerrit Fauser, Fabio Pfohl,...
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Pokerturnier des Fanclubs

Pokerturnier des Fanclubs

Das allseits beliebte Pokerturnier des Fanclubs Grizzly Adams "Schlag den Star" findet dieses Jahr am 11.11.17 ab 18:00h im VIP-Raum der Eis Arena statt. Wie auch in den letzten Jahren wird NICHT um...
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Wolfsburg unterliegt Eisbären mit 2:5

Wolfsburg unterliegt Eisbären mit 2:5

Am Ende war es eine Mischung aus Pech und Unvermögen, die die zweite Saisonniederlage gegen den Hauptstadtclub brachte. Eigentlich gut in die Partie gestartet, wollte sich bei den Grizzlys zunächst...
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Nächster Auswärtsdreier - EHC siegt 0:2 in Schwenningen
23.11.2017
Nächster Auswärtsdreier - EHC siegt 0:2 in Schwenningen
Endlich wieder ein Sieg gegen Augsburg!
19.11.2017
Endlich wieder ein Sieg gegen Augsburg!
Grizzlys erbeuten zwei Punkte in Straubing
18.11.2017
Grizzlys erbeuten zwei Punkte in Straubing
Tobias Paternoga ist der neue Pokerstar 17/18
12.11.2017
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Pokerturnier des Fanclubs
10.11.2017
Pokerturnier des Fanclubs
Wolfsburg unterliegt Eisbären mit 2:5
05.11.2017
Wolfsburg unterliegt Eisbären mit 2:5
Nächster Auswärtsdreier - EHC siegt 0:2 in Schwenningen ...
geschrieben am Donnerstag, 23. November 2017 11:18
Sehr spät und aus vermeintlicher Abseitsstellung gelingt den Grizzlys schließlich der erlösende Treffer durch Gerrit Fauser. Zuvor hatten die rund 3250 Zuschauer in der Helios Arena einen verbissenen Grabenkrieg zweier...

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Endlich wieder ein Sieg gegen Augsburg!
geschrieben am Sonntag, 19. November 2017 20:31
Nachdem es den Grizzlys in der vergangenen Saison nicht gelungen war, auch nur eine Partie gegen die Panther aus Augsburg zu gewinnen, brach der Bann mit etwas Anlauf nun endlich....

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Grizzlys erbeuten zwei Punkte in Straubing
geschrieben am Samstag, 18. November 2017 11:35
 Es war ein Torfestival mit Anlaufschwierigkeiten. Während die ersten zwanzig Minuten der Begegnung nicht nur torlos, sondern auch reichlich zerfahren und mit wenig Passgenauigkeit daherkamen, sollte sich ab dem Mitteldrittel...

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Tobias Paternoga ist der neue Pokerstar 17/18
geschrieben am Sonntag, 12. November 2017 13:02
Auch in dieser Saison durfte das Pokerturnier der Grizzly Adams als gelungene Veranstaltung bezeichnet werden. Unter dem traditionellen Motto "Schlag den Star" waren Gerrit Fauser, Fabio Pfohl, Carter Proft, Marcel...

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Pokerturnier des Fanclubs
geschrieben am Freitag, 10. November 2017 07:49
Das allseits beliebte Pokerturnier des Fanclubs Grizzly Adams "Schlag den Star" findet dieses Jahr am 11.11.17 ab 18:00h im VIP-Raum der Eis Arena statt. Wie auch in den letzten Jahren...

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Wolfsburg unterliegt Eisbären mit 2:5
geschrieben am Sonntag, 05. November 2017 19:00
Am Ende war es eine Mischung aus Pech und Unvermögen, die die zweite Saisonniederlage gegen den Hauptstadtclub brachte. Eigentlich gut in die Partie gestartet, wollte sich bei den Grizzlys zunächst...

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EHC - ERC Ingolstadt 4:2

Hinten ist die Ente fett

Der Höhenflug der Grizzlys geht ungebremst weiter. Vor dem Gipfeltreffen mit Tabellenführer und Angstgegner München (punktgleich, 2 Spiele mehr) besiegen die Wolfsburger auch den Gast aus Ingolstadt. Mit 29 Punkten aus 13 Spielen stellen sie dabei so ganz nebenbei auch noch einen all-time Startrekord für ihren Verein auf.
Der Start in die Partie fiel dabei ausgesprochen unterhaltsam aus, beide Teams verbuchten in diesem mit viel Tempo geführten Spielabschnitt schon früh erste Einschussgelegenheiten.
Nach nicht einmal drei Minuten durften die Fans in orange dann auch schon das erste Mal jubeln: Sebastian Furchner, seines Zeichens Torjäger vom Dienst, hatte mit seinem 12. Saisontreffer zugeschlagen! Armin Wurm hatte den Puck von der Blauen neben das Gehäuse gedroschen, den Abpraller vollendete Wolfsburgs Goalgetter zur frühen 1:0 Führung.
In der Folge sahen die rund 2300 Zuschauer eine ständig hin und her wogende Begegnung die bis zur ersten Pause von ausgelassenen Chancen und guten Torhüterleistungen dominiert wurde. Die schöneren Spielzüge konnten dabei die Grizzlys, die gefährlicheren Situationen vor dem gegnerischen Tor die Ingolstädter für sich verbuchen. Da Wolfsburgs Kapitän kurzfristig erkrankt war, konnte neben Neuzugang Dixon jeder einsatzfähige Stürmer (Karachun in Crimmitschau) an diesem Abend Argumente für seinen Verbleib in der Aufstellung liefern. Im Auftaktdrittel tat dies vor allem Tyson Mulock, zuletzt vielerorts als erster Streichkandidat gehandelt, mit einem tollen Solo und einigen weiteren bemerkenswerten Aktionen.
Auch im Mitteldrittel schienen die Hausherren den Druck auf den Gästegoalie weiter hoch halten zu können...doch es kam anders. Wolfsburg wirkte zunehmend wirrer, teilweise übermütig in seinen Aktionen und fing sich während eines äußerst seltsamen Angriffs den fatalen Konter der Gäste. Während Jeff Likens direkt vor dem gegnerischen Tor Stürmer spielte, hatte Kollege Foucault die blaue Linie für ihn gesichert – das sollte nicht funktionieren. Der in Überzahl vorgetragene Gegenstoß wurde von Irmen reichlich einfach zum 1:1 Ausgleich (24.) abgeschlossen, Wolfsburgs Goalie blieb keine Abwehrchance gegen den schnell und klar herausgespielten Treffer.
Das Wolfsburger Kombinationsspiel kam nun zusehends zum Erliegen. Lediglich während einer Überzahlsituation (27.) wurden die Gastgeber einmal gefährlich, doch Alex Weiß scheiterte am gut aufgelegten Eisenhut im Tor der Gäste. Dibelka und Höhenleitner gelang es wenig später ebenfalls nicht den Puck am Ingolstädter Goalie vorbeizubringen, doch irgendwie konnte das nicht wirklich verwundern: Die Wolfsburger wirkten nicht, als ob sie auf „volle Kraft voraus“ gestellt wären. Zweikampfverhalten und unbedingter Siegeswillen waren nicht mehr bei jedem der Akteure in orange zu erkennen. Als dann mit Robbie Bina auch noch Mr. Zuverlässig mit einem kapitalen Bock das 1:2 der Gäste auflegte (37.), schien die Partie den Hausherren völlig zu entgleiten. Zu kraft- und einfallslos wirkten die Grizzlys zu diesem Zeitpunkt.
In einem dem zweiten Gegentreffer direkt folgenden Überzahlspiel der Grizzlys scheiterten die Gastgeber wiederum mit zwei Versuchen am Goalie der Panther. Wirklich überzeugend wirkte das Gebotene aber nicht...
Zur allgemeinen Freude ihrer Anhänger kehrten die Grizzlys mit deutlich mehr Schwung aus der Kabine zurück. Zwar wirkte das Wolfsburger Angriffsspiel nun irgendwie inspirierter, die Anzahl der Gästechancen stieg aber ebenfalls bedenklich an. Ein ums andere Mal rückte mit Felix Brückmann der Wolfsburger Goalie ins Zentrum des Geschehens und hielt seine Farben im Spiel. Als Neuzugang Stephen Dixon zu seinem Debüt schließlich die Scheibe unters Dach des Ingolstädter Tors hebeln konnte (48.), glaubte so mancher wohl schon den Wendepunkt der Partie gesehen zu haben. Doch die Gäste antworteten mit wütenden Gegenangriffen, nahmen das Tor der Grizzlys direkt wieder unter Beschuss. So blieb es dem überragenden Brückmann vorbehalten, dem Spiel den letzten emotionalen Kick in Richtung Heimsieg zu geben: Mit einem schier unglaublichen Hechtsprung zum langen Pfosten wehrte der Wolfsburger Goalie einen Schuss auf das völlig freie Gehäuse ab und pushte sein Team damit in entscheidendem Maße. Wie von der Tarantel gestochen drehten seine Vorderleute in den folgenden Minuten die Temposchraube in Richtung „Irrwitzige Geschwindigkeit“ und nahmen den sichtlich geschockten Gästen jede Luft zum Durchatmen. Angriffswelle auf Angriffswelle rollte nun in Richtung Eisenhut, wobei alleine Wolfsburgs Dibelka das Kunststück fertig brachte und gleich drei glasklare Einsschussgelegenheiten vergab bzw. an den Pfosten setzte. Mit Patrick Seifert schlug erneut ein Tordebütant zum 3:2 zu. Der Wolfsburger Verteidiger hatte von der Blauen einfach mal krachend draufgehalten (51.) und den Puck durch das Getümmel im Ingolstädter Abwehrdrittel in die Maschen befördert.
Das Momentum war nun endgültig auf Seiten der Grizzlys, doch Dibelka, Pfohl, Aubin und Voakes sollten die Scheibe – teils abenteuerlich – nicht über die Linie bringen können. Der Spielstand blieb als spannend, das Kräfteverhältnis war hingegen längst eindeutig gekippt.
Als Jeff Likens (58.) schließlich ebenfalls seinen ersten Saisontreffer im Giebel des Pantherkasten unterbringen konnte, machte sich neben der allgemeinen Freude auch eine gehörige Portion Erleichterung auf den Rängen breit. Wie oft hat man schon erleben dürfen, dass derart viele ungenutzte Chancen am Ende bestraft werden!
Der Drops war nun offiziell gelutscht. Außer einem wild entschlossen, aber erfolglos um den emtpy-netter kämpfenden Aubin, gab es nach dem 4:2 durch Likens nicht mehr spektakuläres zu bestaunen.
Lediglich Neuzugang Dixon musste sich neben der vierfachen Welle erst einmal mit der Dynamik der „Raupe“ vertraut machen – und das gleich als Anführer!

Teamcheck

Tor
Brückmann mit einer hervorragenden Leistung, konnte sich während Vogls Verletzungspause also sofort wieder für die 1a Position bewerben. Sein Hechtsprung verschaffte dem Team das dringend benötigte Momentum, um die Partie zu drehen.

Verteidigung
Was Jeremy Dehner mit dem Stock drauf hat...Wahnsinn, dass wir so einen begabten Spieler aus München (!) zu uns lotsen konnten!
Bina heute mit gutem Auftaktdrittel, legte mit seinem Ausrutscher dann leider das zweite Ei fast selber rein. Kann passieren. Kopf hoch, Beans!
Likens wieder zwischen Genie (4:2) und Wahnsinn (1:2), so kennen wir ihn.
Herzlichen Glückwunsch an Patrick Seifert zum ersten Treffer! Hat sich für mich schon während der Einsätze als Stürmer (die mir gut gefallen haben) abgezeichnet, auch wenn der Treffer sehr Defender-like fiel.
Krupp und Sharrow sehr stabil. Wurm scheint von Spiel zu Spiel sicherer zu werden. Das hatte schon echt Autorität, was der Armin da gegen Ingolstadt streckenweise aufs Eis brachte!

Sturm
Während Foucault oft zu ineffizient zockt, drückt Furchi die Dinger einfach rein. Dieser unbedingte Torriecher /-wille geht seinem Nebenmann leider noch weitgehend ab. Neuzugang Dixon deutete während seines Debüts mehrfach seine stocktechnischen Fähigkeiten an und musste sich nicht übermäßig deutlich an das Spiel seiner Nebenleute gewöhnen. Sein Tor sollte ihm, neben der traditionell familiären Stimmung im Team, die Eingewöhnung zusätzlich erleichtern. Ich habe da ein sehr gutes Gefühl bezüglich der Kompatibilität mit unserem Team!
Dibelka machte nahezu alles richtig an diesem Abend, wenn es sich nicht um den Abschluss drehte. Der Deutsch-Tscheche hätte die Partie mit seinen Chancen im Alleingang entscheiden können, wirkte aber wie so oft verunsichert und unentschlossen vor dem gegnerischen Tor. Ansonsten stimmte mit Einsatz, Stellungsspiel, Backchecking und Passspiel einfach alles! Vielleicht sorgt das einstige Sorgenkind noch für die große Überraschung in dieser ohnehin genialen Truppe?!
Das Empfehlungsschreiben von Herrn Mulock zum weiteren Verbleib in der Aufstellung ging zumindest im ersten Drittel ein - der Druck von insgesamt 14 Stürmern scheint allmählich zu fruchten...
Insgesamt fehlte mir aber bei all unseren Stürmern an diesem Abend ein wenig der Killerinstinkt. Neben Furchi muss sich nun der eine oder andere zusätzliche Torjäger herauskristallisieren!

Trainer
Anlässlich der wahren Worte unseres Trainers bezüglich des stümperhaften Internetauftritts der DEL in Sachen Statistiken, äußere ich mich gerne als ebenfalls Betroffener.
Es ist in meinen Augen in der Außendarstellung einer Organisation geradezu vernichtend, wenn man derart auf das Ansprechen eigener Verfehlungen reagiert. Die DEL steht nun, völlig ohne Not und selbst verschuldet, in der Öffentlichkeit wie ein kritikunfähiger Bananenstaat da, der seine Zweifler kurzerhand mundtot macht, anstatt Missstände im eigenen Staate mit aller Kraft zu beheben. mb

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