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Wolfsburg gewinnt Eishockeyparty gegen Adler

Wolfsburg gewinnt Eishockeyparty gegen Adler

In der mit 3542 Zuschauern gut gefüllten Eisarena feierten die Grizzlys schon so etwas wie einen vorgezogenen, aber durchaus gelungenen Saisonabschluss. Über 1200 Mannheimer Fans waren ihrem Team...
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Grizzlys verlieren auch den vierten Vergleich mit Krefeld

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Besuche der Grizzlys in Krefeld haben schon seit Jahren etwas von "Dinner for one". Getreu dem Motto "Same procedure like every year" liefern die Gäste aus Wolfsburg brav die Punkte beim meist mäßig...
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Defensiv-Comedy endet mit 5:7 Niederlage

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Was sich mit zusammengezählt 12 Treffern spektakulär liest, war am Ende eine von beiden Seiten defensiv katastrophale Vorstellung gewesen. Wie in dieser Saison üblich, hatten die Grizzlys dabei das...
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Ein verschenkter Sieg mehr auf der langen Liste

Ein verschenkter Sieg mehr auf der langen Liste

In einem insgesamt ausgeglichenen Spiel verlieren die Grizzlys gegen Köln die nächsten wichtigen Punkte. Nach einem eher zögerlichen Auftakt gelang es Wolfsburg über weite Strecken der ersten 40...
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Grizzlys verlieren auch letzten Vergleich mit Red Bull

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Es bleibt dabei: Das Duell mit dem Meister aus München steht in dieser Saison unter keinem guten Stern. Wie schon in den vorangegangenen Spielen zeigte sich Wolfsburg im ersten Drittel der...
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Wolfsburg unterliegt nach Penaltys

Wolfsburg unterliegt nach Penaltys

Etwas unglücklich gelingt den Grizzlys lediglich ein Punktgewinn gegen den Gast aus Düsseldorf. Wie zuletzt wohl öfter zu beobachten, hatte die DEG erneut große Probleme mit ihrer Effizienz vor dem...
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Wolfsburg gewinnt Eishockeyparty gegen Adler
17.02.2019
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Grizzlys verlieren auch den vierten Vergleich mit Krefeld
15.02.2019
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03.02.2019
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02.02.2019
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28.01.2019
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Wolfsburg unterliegt nach Penaltys
26.01.2019
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Wolfsburg gewinnt Eishockeyparty gegen Adler
geschrieben am Sonntag, 17. Februar 2019 21:44
In der mit 3542 Zuschauern gut gefüllten Eisarena feierten die Grizzlys schon so etwas wie einen vorgezogenen, aber durchaus gelungenen Saisonabschluss. Über 1200 Mannheimer Fans waren ihrem Team per Sonderzug...

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Grizzlys verlieren auch den vierten Vergleich mit Krefeld
geschrieben am Freitag, 15. Februar 2019 14:17
Besuche der Grizzlys in Krefeld haben schon seit Jahren etwas von "Dinner for one". Getreu dem Motto "Same procedure like every year" liefern die Gäste aus Wolfsburg brav die Punkte...

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Defensiv-Comedy endet mit 5:7 Niederlage
geschrieben am Sonntag, 03. Februar 2019 22:01
Was sich mit zusammengezählt 12 Treffern spektakulär liest, war am Ende eine von beiden Seiten defensiv katastrophale Vorstellung gewesen. Wie in dieser Saison üblich, hatten die Grizzlys dabei das größere...

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Ein verschenkter Sieg mehr auf der langen Liste
geschrieben am Samstag, 02. Februar 2019 12:52
In einem insgesamt ausgeglichenen Spiel verlieren die Grizzlys gegen Köln die nächsten wichtigen Punkte. Nach einem eher zögerlichen Auftakt gelang es Wolfsburg über weite Strecken der ersten 40 Minuten die...

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Grizzlys verlieren auch letzten Vergleich mit Red Bull
geschrieben am Montag, 28. Januar 2019 22:56
Es bleibt dabei: Das Duell mit dem Meister aus München steht in dieser Saison unter keinem guten Stern. Wie schon in den vorangegangenen Spielen zeigte sich Wolfsburg im ersten Drittel...

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Wolfsburg unterliegt nach Penaltys
geschrieben am Samstag, 26. Januar 2019 00:02
Etwas unglücklich gelingt den Grizzlys lediglich ein Punktgewinn gegen den Gast aus Düsseldorf. Wie zuletzt wohl öfter zu beobachten, hatte die DEG erneut große Probleme mit ihrer Effizienz vor dem...

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HF2 EHC - T. Sabo Ice Tigers 5:3


Herzkranke und Nervenschwache verlassen bitte vor Anpfiff die Halle.

Diese Aufschrift gehört eigentlich auf jedes Ticket einer Play-off Serie zwischen Wolfsburg und Nürnberg. Einer der Hauptgründe, warum Spiele gegen Nürnberg sich einer generellen Beliebtheit bei den eingefleischteren unter den Wolfsburger Eishockeyfans erfreuen. Den anderen dürfte die Tatsache darstellen, dass die Spiele bzw. Serien meist gut für die heimischen Grizzlys enden.
Nach der 5:1 Auftaktniederlage hatte der eine oder andere vielleicht schon ein wenig zweifeln dürfen, ob die Grizzlys sich der überragenden Angriffspower der Nürnberger erwehren könnten - ganz zerstreut wurden die Zweifel indes auch nach dem Heimsieg in Spiel 2 nicht. Denn das Überzahlspiel der Franken bereitet den Grizzlys nach wie vor großen Kummer!
Zum Glück bekamen die Gäste im Auftaktdrittel nur wenig Gelegenheit ihre neu entdeckten Überzahlkünste zu demonstrieren (im Viertelfinale noch mit Abstand das schlechteste aller Teams).
Mit Volldampf waren die Gastgeber aus den Kabinen gekommen und hatten den Gästen nach einer frühen Einschusschance durch Aubin gleich mal durch eben jenen das erste Ei ins Nest gelegt (6.). Der Wolfsburger Torjäger hatte gleich in der ersten Überzahl das Spielgerät diagonal in den Winkel genagelt und die Halle schon früh in Verzückung versetzt. Als knapp drei Minuten später Mulock auf die Strafbank wanderte taten die Ice Tigers den Hausherren den Gefallen, wenig später auch ihrerseits mit Ehliz einen Spieler für die Strafbank "abzustellen", so dass die Partie zunächst mit 4 gegen 4 weiterging. Doch keine Minute später folgte ihm mit Patrick Reimer (traf Sharrow mit der Kelle am Auge) auch sein Kapitän aufs Sünderbänkchen, so dass die Grizzlys sogar einige Sekunden später in doppelter Überzahl agieren durften. Ehliz hatte gerade eine Kufe wieder aufs Eis gesetzt, da schloss Wolfsburgs Fauser eine schöne Kombination seines Powerplay-Blocks zum 2:0 ab (12.) und schickte die Feierlaune der Fans in die nächste Eskalationsstufe. Fast ungläubig nahmen die mittlerweile ausgelassen anfeuernden Fans dann eine Zeigerumdrehung später sogar das 3:0 zur Kenntnis - Fauser hatte Reimer mit dem Rücken zum Tor per Nachschuss bezwungen und einen reichlich ratlos aus der Wäsche schauende Gäste hinterlassen.
Die immer wieder auftauchenden Schwächen im defensiven Wolfsburger Stellungsspiel bügelte bis dahin ein ums andere Mal Goalie Brückmann aus, so dass die Gastgeber mit einem, vermeintlich, komfortablen 3:0 in die Kabinen gehen konnten
Nachdem sich die Gäste in den ersten Minuten des Mitteldrittels Stück für Stück mehr Spielanteile gesichert hatten, war es dann soweit: Das erste Powerplay der Ice Tigers stand an. Riefers hatte sich für einen ungeahndeten Stock im Kauwerkzeug per Bandencheck gerächt und damit den kommenden Reigen der Unterzahl-Gegentreffer indirekt eingeleitet. Zunächst traf Ehliz völlig allein und verlassen aus zentraler Position (29.), dann stellte sein Kollege Dupuis am langen Pfosten auf 3:2 - nicht einmal vier Minuten später und ebenfalls in Überzahl. Das Absurde an den Situationen war, neben der eklatanten Unfähigkeit der Grizzlys den langen Pass zu unterbinden, dass die Wolfsburger stets über eine Minute den Gast kaum ins Drittel kommen ließen und sich eigentlich gut zur Wehr setzten...bis Nürnberg die Aufstellung gefunden hatte. Zwischenzeitlich hatte obendrein auch das Glück die Reihen der Gastgeber offenbar verlassen: Philip Riefers scheitert kurz vor dem zweiten Treffer der Ice Tigers aus nächster Nähe am Schoner des Nürnberger Goalies und auch Voakes konnte kurz vor der Pause seinen Alleingang nicht mit einem hohen Schuss vollenden und scheiterte ebenfalls an besagtem Ausrüstungsgegenstand. Selbst mit dem Pausenpfiff sollte das Leiden des kopfschüttelnden Wolfsburger Publikums nicht enden, denn Wolfsburg ging mit einer weiteren Strafe im Gepäck in die Unterbrechung und musste, wie schon beim zweiten Gegentreffer, wenige Sekunden vor Ablauf der Strafe auch dieses Unterzahlspiel mit einem Tor quittieren (42.). Dabei war der Ausgleich Chefsache: Patrick Reimer hatte den Puck, ähnlich dem 1:0 der Gastgeber, diagonal im Winkel versenkt und damit sowohl Torhüter als auch Verteidigern der Grizzlys keine Chance gelassen. Der Schock saß tief bei Team und Fans der Hausherren, doch zum Glück schlug der Gast nun eine etwas ruhigere Gangart an, verlor dadurch prompt die spielerische Hoheit an die nun wieder durchgängig mit fünf Leuten spielenden Wolfsburger.
Zwar hatten die Gäste nun weniger, aber dafür weiter hochkarätige Chancen zu verzeichnen, aber das Momentum wanderte ganz langsam in Richtung Grizzlys, die noch einen letzten Trumpf im Ärmel hatten: Brent Aubin.
Im Rücken der Gästeabwehr profitierte der Wolfsburger Torjäger von einem Nürnberger Stellungsfehler und vollstreckte eiskalt in den Winkel zum vorentscheidenden 4:3 für seine Farben (59.). Nach quälenden 30 Minuten war in der Eisarena nun natürlich Eskalationsstufe 1 angesagt. Die Fans konnten das späte Glück kaum fassen, da machte Nick Johnson mit dem Schuss ins leere Tor (60.) den Ausgleich in der Serie auch schon zum Fakt - Erleichterung pur!
Wäre das 3:0 noch in einer Niederlage geendet - der psychologische Schaden wäre wohl kaum zu reparieren gewesen...aber Nürnberg ist halt nicht Mannheim ;)

Teamcheck

Tor
Brückmann weiter im Tunnel. Bringt eine Topleistung nach der anderen und hält gegen immer wieder gefährlich zum Tor ziehende Gäste die Chance zum Sieg am Leben. Teils spektakuläre Rettungsaktionen gegen Nürnbergs Paradereihe um Patrick Reimer; vor allem im letzten Drittel einfach nur genial.

Verteidigung
Bei 5 gegen 5 mit einigen, gegen Nürnberger Angriffspower vermutlich nie ganz zu beseitigenden, Stellungsfehlern. In Unterzahl sehen bei den ersten beiden Treffern nacheinander Wurm und Sharrow ganz mau aus in Sachen Betreuung des am langen Pfosten lauernden Stürmers. Das muss ganz schnell viel besser werden! Einziger Vorteil: Wie das Nürnberger Powerplay statistisch einfach nach einer Korrektur schrie (keine 8 Prozent), so tut dies mittlerweile das Unterzahlspiel der Grizzlys - zumindest in dieser Serie. Likens ohne größeren Unfug sollte auch mal eine Erwähnung wert sein, während Dehner, Bina und Krupp einen wirklich guten Eindruck hinterließen. Trotzdem momentan eine Baustelle (logisch, bei sieben Unterzahl-Gegentoren in Folge).

Sturm
Konsequenterweise bekam Pfohl eine Auszeit nach den Vorstellungen der letzten Spiele. Besonders in Nürnberg sah das Wolfsburger Sturmtalent kein Land und verlor fast jeden Zweikampf. Was auch immer diesen Leistungseinbruch hervorgerufen hat, geht hoffentlich schnell vorbei und Fabio verlässt sich in Zukunft vielleicht wieder mehr auf Stellungsspiel und Laufarbeit gegen die Nürnberger Physis.
Indes nutzten Karachun und Riefers die Gunst der Stunde und lieferten ihrerseits gute Leistungen ab. Während beide, trotz Gelegenheit, einfach nicht den Puck über die Linie bekommen, erfüllten sie in ihren Reihen aber jeweils ihre Aufgaben. Riefers gefiel dabei vor allem im Zusammenspiel mit seinen Sturmkollegen und dürfte den Platz neben Voakes und Aubin vorerst gesichert haben. Ob Karachuns Körperspiel Pfohls Übersicht und Spielwitz wieder weichen muss, wird abzuwarten bleiben.
Das Duo Voakes/Aubin bleibt derweil der Spaßgarant auf Wolfsburger Seite. Voakes zockt teilweise die gesamte Nürnberger Mannschaft aus, während Aubin momentan wohl auch nachts um drei mit dem Schläger in der Hand aus dem Bett aufs Eis springen könnte und den Puck trotzdem in den Winkel nageln würde. Fauser und Haskins ähnlich stark -. was will man mehr? Ein funktionierendes Unterzahlspiel vielleicht. mb