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Der Meister als Aufbaugegner

Der Meister als Aufbaugegner

Am letzten Spieltag vor der Olympia-Pause zeigten die Grizzlys doch noch einmal, was sie in den vergangenen zwei Spielzeiten zum Vize-Meister gemacht hat. Extrem diszipliniert und mit hohem...
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Pomadiger Auftritt in Krefeld - 4:3 Niederlage n.V.

Pomadiger Auftritt in Krefeld - 4:3 Niederlage n.V.

Vor spärlich gefüllten Rängen sah es für die Gäste aus Niedersachsen zunächst nach leicht gewonnenen Punkten aus. Die Gastgeber aus Krefeld, für die es vor der Partie nur noch theoretische Chancen...
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Wichtiger 4:7 Erfolg bei der DEG

Wichtiger 4:7 Erfolg bei der DEG

Das tat gut. Nachdem die Wolfsburger Fans beim Dauerkarten-Event ihrem Ruf einmal mehr alle Ehre gemacht hatten, munterten die Cracks des EHC sich nun auch selber auf. Nach dreißig zäh umkämpften...
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Nächstes Heimspiel - Debakel

Nächstes Heimspiel - Debakel

Auch im Duell mit dem zukünftigen Arbeitgeber des Wolfsburger Coaches zogen die Grizzlys den Kürzeren. Wie schon gegen Ingolstadt versuchte der EHC seinen weiterhin zahlreich (ca. 3150)...
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Aufholjagd kommt zu spät - 3:2 in Berlin

Aufholjagd kommt zu spät - 3:2 in Berlin

Trotz einer verbesserten Leistung mussten die Grizzlys eine erneute Niederlage hinnehmen. Ohne ihren verletzten Kapitän Haskins angetreten, leisteten sich die Wolfsburger im ersten Drittel erst...
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Der Tank ist leer - bitteres 5:8 gegen Ingolstadt

Der Tank ist leer - bitteres 5:8 gegen Ingolstadt

Nach viel Kampf und Krampf hatten die Grizzlys zunächst doch noch die Kurve gekriegt und ihre Überlegenheit in Tore verwandelt. Dass die Gäste durch Collins (17.) in Führung gegangen waren, hatte...
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Der Meister als Aufbaugegner
02.02.2018
Der Meister als Aufbaugegner
Pomadiger Auftritt in Krefeld - 4:3 Niederlage n.V.
31.01.2018
Pomadiger Auftritt in Krefeld - 4:3 Niederlage n.V.
Wichtiger 4:7 Erfolg bei der DEG
28.01.2018
Wichtiger 4:7 Erfolg bei der DEG
Nächstes Heimspiel - Debakel
27.01.2018
Nächstes Heimspiel - Debakel
Aufholjagd kommt zu spät - 3:2 in Berlin
24.01.2018
Aufholjagd kommt zu spät - 3:2 in Berlin
Der Tank ist leer - bitteres 5:8 gegen Ingolstadt
21.01.2018
Der Tank ist leer - bitteres 5:8 gegen Ingolstadt
Der Meister als Aufbaugegner
geschrieben am Freitag, 02. Februar 2018 20:54
Am letzten Spieltag vor der Olympia-Pause zeigten die Grizzlys doch noch einmal, was sie in den vergangenen zwei Spielzeiten zum Vize-Meister gemacht hat. Extrem diszipliniert und mit hohem läuferischen Aufwand traten...

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Pomadiger Auftritt in Krefeld - 4:3 Niederlage n.V.
geschrieben am Mittwoch, 31. Januar 2018 18:33
Vor spärlich gefüllten Rängen sah es für die Gäste aus Niedersachsen zunächst nach leicht gewonnenen Punkten aus. Die Gastgeber aus Krefeld, für die es vor der Partie nur noch theoretische...

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Wichtiger 4:7 Erfolg bei der DEG
geschrieben am Sonntag, 28. Januar 2018 21:50
Das tat gut. Nachdem die Wolfsburger Fans beim Dauerkarten-Event ihrem Ruf einmal mehr alle Ehre gemacht hatten, munterten die Cracks des EHC sich nun auch selber auf. Nach dreißig zäh...

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Nächstes Heimspiel - Debakel
geschrieben am Samstag, 27. Januar 2018 13:29
Auch im Duell mit dem zukünftigen Arbeitgeber des Wolfsburger Coaches zogen die Grizzlys den Kürzeren. Wie schon gegen Ingolstadt versuchte der EHC seinen weiterhin zahlreich (ca. 3150) erscheinenden Fans offensiv...

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Aufholjagd kommt zu spät - 3:2 in Berlin
geschrieben am Mittwoch, 24. Januar 2018 11:15
Trotz einer verbesserten Leistung mussten die Grizzlys eine erneute Niederlage hinnehmen. Ohne ihren verletzten Kapitän Haskins angetreten, leisteten sich die Wolfsburger im ersten Drittel erst einmal viele dumme Strafen, woraufhin...

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Der Tank ist leer - bitteres 5:8 gegen Ingolstadt
geschrieben am Sonntag, 21. Januar 2018 21:00
Nach viel Kampf und Krampf hatten die Grizzlys zunächst doch noch die Kurve gekriegt und ihre Überlegenheit in Tore verwandelt. Dass die Gäste durch Collins (17.) in Führung gegangen waren,...

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HF4 EHC - T. Sabo Ice Tigers 4:3

Grizzlys Wolfsburg präsentieren: Spaß mit Ice Tigers

Gegen die stets offensiv brillant aufgestellten Nürnberger machen Play-offs besonders viel Freude. Selbst, wenn man mal den Kürzeren gegen die Raubkatzen aus dem Frankenland gezogen hat, kann man am Ende einer Partie meist sagen: Das war ein geiles Spiel!
Dass das, wie auch in diesem Aufeinandertreffen, aus Wolfsburger Sicht eher selten der Fall ist, macht die Angelegenheit natürlich noch erfreulicher.
Überfallartig hatten die Gäste diesmal versucht das Geschehen in der Eisarena an sich zu reißen und nach wenigen Sekunden gleich die erste Einschussmöglichkeit durch Marco Pfleger zu verzeichnen. Doch Nürnberg hatte Pech: HSR Piechaczek, in Spiel 3 noch mit einer überragenden Leistung positiv in Erscheinung getreten, hatte statt Marian Rohatsch nun mit Marcus Brill einen anderen Kollegen an die Seite gestellt bekommen - und irgendwie fand der Gast zunächst keine Einstellung zur Linie des neuen Gespanns. Mit einer Mischung aus dummen Aktionen und kleinlichen Pfiffen schafften es die Gäste im ersten Drittel sage und schreibe 14 +10 Strafminuten zu sammeln, während Wolfsburg lediglich dreimal einen Mann Richtung Kühlbox schicken musste.
Doch während die Grizzlys sogar eine Minute ihrer zahlreichen Powerplay-Möglichkeiten in doppelter Überzahl verbringen durften, glänzte Nürnberg durch hervorragendes Penalty-Killing und verhinderte somit den frühen Rückstand.
Es brauchte in der Folge einen Alleingang von Wolfsburgs Torjäger vom Dienst, um bei numerischem Gleichgewicht die ausverkaufte Eisarena das erste Mal zum Toben zu bringen! Brent Aubin hatte sich nach einem langen Pass von Jeff Likens seinen Weg durch das Drittel der Ice Tigers gesucht, Gegenspieler Weber und schließlich auch Goalie Reimer rasant umkurvt und aus spitzem Winkel abgeschlossen (15.). Die Arena stand sofort Kopf, pushte das Team immer weiter nach vorne, um diesen ersten Vorteil eventuell auszubauen. Doch die Gäste widerstanden allen weiteren Wolfsburger Bemühungen, blieben ihrerseits, falls einmal vollzählig, brandgefährlich in ihren Aktionen vor Felix Brückmann.
Und dessen Dienste waren zu Beginn des Mitteldrittels schwer gefragt. Mit sehenswerten Paraden stand der Wolfsburger Goalie seinem Gegenüber bis dahin in nichts nach und hielt die Grizzlys weiter auf Siegkurs, während seine Vorderleute die Fehler der Gäste nun endlich bestrafen konnten (wenn auch nicht in Überzahl):
Syvret verliert die Scheibenkontrolle neben dem eigenen Tor - Furchner klaut das Spielgerät und leitet zu Fauser weiter, der Kapitän Haskins das nächste wichtige Tor in dieser Serie auflegen kann (25.). Einen Abpraller aus dem Gewühl vor Jochen Reimer verwandelt Alex Karachun schließlich zum 3:0 (37.) und lässt die Grizzlys bereits vom dritten Sieg in Folge träumen.
Doch nachdem jeder einzelne Mitspieler den Youngster für sein erstes DEL-Tor hatte hochleben lassen, ging den Grizzlys kurzfristig das wichtigste Gut im Sport komplett verloren: Die Konzentration. Selten hat man gesehen, dass einem Wolfsburger Team so viele individuelle Fehler in so kurzer Zeit unterliefen, wie in den folgenden rund 70 Sekunden. Erst springt Hisey ein Puck in zentraler Position von der Kelle - die Tigers sagen in Person von Dupuis "Danke!" und verkürzen auf 3:1. Dann stürmt der sonst so tadellos agierende Dehner ins gegnerische Drittel und setzt den harten Pass auf den Flügel in die Kufen eines Gegenspielers - Segal veredelt seinen bereits von Bina geblockten Abschluss aus der Drehung durch Brückmanns Hosenträger zum 3:2.
Ohne Not hatte man den schwer angeknockten Gegner binnen weniger Sekunden zurück ins Spiel gebracht, wieder schien ein 3:0 keine gute Wirkung auf die Wolfsburger Einstellung gehabt zu haben.
Dass der sonst so überragend agierende Wolfsburger Goalie sich obendrein ein derartiges Ei einfing, machte die Sache da nicht weniger prekär...
Fünf Sekunden vor der Drittelpause kassierte zu allem Überfluss mit Sebastian Furchner auch noch ein Akteur der Grizzlys zwei Strafminuten wegen Hakens - das Feld schien für die Ice Tigers bestellt, ein Kippen der Partie lag mehr als nur in der Luft.
Doch die Pause schien den Gastgebern gutgetan zu haben, Wolfsburg hatte seine Sinne offenbar wieder beisammen und lieferte den Franken im Schlussabschnitt wieder den gewohnt fokussierten Fight der dieses Team so auszeichnet. Nach überstandener Unterzahl eroberten sich die Hausherren unter der frenetischen Anfeuerung ihrer Anhänger Stück für Stück ihre Spielanteile zurück und konnten in der 50.Minute sogar den viel umjubelten Treffer zum 4:2 erzielen. Nürnbergs Blacker hatte einen Schuss von Voakes durch die Mitte klären wollen, Robbie Bina nahm das Spielgerät dankend an der blauen Linie in Empfang und versenkte es mit der ihm eigenen Bierruhe im Winkel des Tiger-Gehäuses. Die Halle rastete nun endgültig aus, trug das Team Minute um Minute durch diese entscheidende Phase des Spiels. Doch wie schon im ersten Aufeinandertreffen in Nürnberg brachte sich Wolfsburg durch eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis erneut selber in die Bredouille (52.). Und wieder mit dem gleichen Ergebnis wie in der Auftaktpartie: Einem Tor für die Ice Tigers. Robert Schrempp gelang mit einem leicht abgefälschten Schuss aus Halbdistanz der 4:3 Anschlusstreffer (53.), der die Luft in der Halle noch einmal zum Brennen bringen sollte.
Die Gäste warfen nun alles nach vorne, und wer die Offensivqualität der Tigers kennt weiß, was das bedeutet. Doch selbst, als Jochen Reimer für einen sechsten Feldspieler sein Gehäuse räumte, gelang den Franken nicht der so dringend benötigte vierte Treffer. Egal ob Reinprecht, Ehliz, Patrick Reimer oder Syvret - wer auch immer sein Glück versuchte: Die Endstation hieß stets Brückmann.
Frenetisch, fast schon ungläubig feierten die Fans der Grizzlys diesen nächsten Schritt in Richtung erneuter Finalteilnahme. Ein Erfolg, der während der Saison meist in weiter Ferne zu liegen schien...

Teamcheck

Tor
Die Katze lässt sich in der 38.Minute tatsächlich einmal von ihren Vorderleuten anstecken und schließt sich mit zwei wenig souveränen Szenen dem allgemeinen Chaos an.
Ansonsten wieder der gewohnt sichere Rückhalt der Grizzlys und in der Gesamtschau der Serie seinem Gegenüber das kleine Bisschen voraus.
Wie immer ein Faktor!

Verteidigung
Insgesamt eine gute Leistung der gesamten Defensive. Während der sonst so starke Dehner durch erstaunlich viele Fehlpässe - so auch beim 3:2 - auffiel, ragte besonders Robbie Bina positiv hervor. Neben einer sehr souveränen Gesamtvorstellung bügelte er zunächst Dehners Fehler vor dem 3:2 aus (Brückmann ließ den Nachschuss leider durchrutschen), dann erzielte er mit bemerkenswerter Ruhe den Game Winner.

Sturm
Aubin füllt weiter sein Torkonto und Karachun erzielt in einem derart wichtigen Spiel sein erstes DEL-Tor. Irgendwie schaffen die Grizzlys es, in jedem Spiel ihre Tore zu machen und das liegt vor allem an der geschlossenen Mannschaftsleistung.
Natürlich macht die Entwicklung des schon während der Saison üppig mit Eiszeit ausgestatteten Youngsters Karachun besonders viel Spaß. Gerade, weil Alex auch wegen seiner guten körperlichen Voraussetzungen einer der für unseren Spielstil wichtigen und seltenen Powerforwards werden könnte, bin ich auf seine Fortschritte in den kommenden Jahren - hoffentlich in orange - sehr gespannt!
Aber auch die Akteure, die bislang ohne Anschlussvertrag sind, liefern gute, teils hervorragende Leistungen ab. Nick Johnson ist mit seiner wichtigen Arbeit vor dem gegnerischen Tor und seiner enormen Penetranz an der Bande mittlerweile ein ganz heißer Kandidat auf eine weitere Saison am Allersee und auch Philip Riefers liefert auf den letzten Drücker ständig neue Argumente für weitere Verhandlungen. Sehr schön und für den Erfolg in den kommenden Spielen sehr wichtig!
Wichtig aber auch einmal ein paar Worte an die Jungs auf der Tribüne zu verlieren: Sowohl Dixon, als auch Pfohl haben sich im Verlauf der Saison durch teils wirklich gute Vorstellungen auszeichnen können. Dass es nun in dieser entscheidenden Phase bei anderen besser läuft, sollte sie nicht zu sehr betrüben - was auch immer am Ende raus kommt, wird ein Erfolg dieser langen Reise durch die gesamte Saison sein. Vielleicht kommt für beide die nächste Chance sogar schneller als sie denken.
Kopf hoch, ihr zwei - wir wissen, dass ihr es genauso drauf habt! mb

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