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Kris Foucault schenkt Grizzlys den Sieg

Kris Foucault schenkt Grizzlys den Sieg

Im letzten Spiel der Saison feierte der lange verletzte Kris Foucault doch noch sein Comeback und sollte dabei am Ende zum Matchwinner für die Grizzlys werden.Die ersten 40 Minuten der Partie...
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Niederlage in Straubing beendet Siegesserie

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Es war ein ärgerliches Abbild der laufenden Saison, das die Grizzlys bei ihrem Gastspiel am Pulverturm ablieferten. Selbst ein weiterhin gut aufgelegter Leggio im Tor und das zweimalige Drehen der...
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Erster Saisonsieg im Nordderby!

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Was für ein Endspurt - Wolfsburg mit viertem Sieg in Folge! Die Grizzlys fegten den Gast aus Bremerhaven förmlich vom heimischen Eis und verdienten sich den 4:0 Sieg vor allem dank einer...
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Gelungenes Dauerkarten-Event mit Pokalhelden

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Das war doch noch einmal ein Highlight für die leidgeprüften Dauerkartenbesitzer der Grizzlys! Zum 10jährigen Jubiläum des Pokalsiegs hatte der EHC seine treuesten Fans zum Empfang in der Eisarena...
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Wolfsburg landet dritten Sieg in Folge

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Mit einem 0:3 Erfolg in Schwenningen gelingt den Grizzlys der dritte Sieg in Folge und doch ist die Play-off Hoffnung endgültig dahin. Da sowohl Nürnberg als auch Berlin ihre Partien knapp gewinnen...
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Knapper 2:1 Sieg gegen Augsburg

Knapper 2:1 Sieg gegen Augsburg

Die Grizzlys kommen noch einmal in Fahrt. Mit dem zweiten Heimsieg in Folge, erneut gegen einen Gegner vom anderen Ende der Tabelle, hielt das Team von der Aller die letzte kleine Hoffnung auf Platz 10 am...
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Kris Foucault schenkt Grizzlys den Sieg
03.03.2019
Kris Foucault schenkt Grizzlys den Sieg
Niederlage in Straubing beendet Siegesserie
02.03.2019
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Erster Saisonsieg im Nordderby!
24.02.2019
Erster Saisonsieg im Nordderby!
Gelungenes Dauerkarten-Event mit Pokalhelden
23.02.2019
Gelungenes Dauerkarten-Event mit Pokalhelden
Wolfsburg landet dritten Sieg in Folge
23.02.2019
Wolfsburg landet dritten Sieg in Folge
Knapper 2:1 Sieg gegen Augsburg
21.02.2019
Knapper 2:1 Sieg gegen Augsburg
Kris Foucault schenkt Grizzlys den Sieg
geschrieben am Sonntag, 03. März 2019 23:25
Im letzten Spiel der Saison feierte der lange verletzte Kris Foucault doch noch sein Comeback und sollte dabei am Ende zum Matchwinner für die Grizzlys werden.Die ersten 40 Minuten der...

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Niederlage in Straubing beendet Siegesserie
geschrieben am Samstag, 02. März 2019 11:57
Es war ein ärgerliches Abbild der laufenden Saison, das die Grizzlys bei ihrem Gastspiel am Pulverturm ablieferten. Selbst ein weiterhin gut aufgelegter Leggio im Tor und das zweimalige Drehen der...

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Erster Saisonsieg im Nordderby!
geschrieben am Sonntag, 24. Februar 2019 21:26
Was für ein Endspurt - Wolfsburg mit viertem Sieg in Folge! Die Grizzlys fegten den Gast aus Bremerhaven förmlich vom heimischen Eis und verdienten sich den 4:0 Sieg vor allem...

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Gelungenes Dauerkarten-Event mit Pokalhelden
geschrieben am Samstag, 23. Februar 2019 18:35
Das war doch noch einmal ein Highlight für die leidgeprüften Dauerkartenbesitzer der Grizzlys! Zum 10jährigen Jubiläum des Pokalsiegs hatte der EHC seine treuesten Fans zum Empfang in der Eisarena geladen...

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Wolfsburg landet dritten Sieg in Folge
geschrieben am Samstag, 23. Februar 2019 13:39
Mit einem 0:3 Erfolg in Schwenningen gelingt den Grizzlys der dritte Sieg in Folge und doch ist die Play-off Hoffnung endgültig dahin. Da sowohl Nürnberg als auch Berlin ihre Partien...

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Knapper 2:1 Sieg gegen Augsburg
geschrieben am Donnerstag, 21. Februar 2019 22:56
Die Grizzlys kommen noch einmal in Fahrt. Mit dem zweiten Heimsieg in Folge, erneut gegen einen Gegner vom anderen Ende der Tabelle, hielt das Team von der Aller die letzte...

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VF2 EHC - Eisbären Berlin 5:2

In der Hitze des Gefechts

Nach dem einigermaßen lauem Auftakt in Spiel eins des Bärenduells, sollte die zweite Episode ein echter Knaller im Stile des letzten Heimspiels (7:4) werden.
Zwar zeigten sich die Kontrahenten in Sachen Torausbeute etwas sparsamer, teilten aber in Sachen Emotionen und Härte wesentlich großzügiger aus.
Kurz gesagt: Ein Riesenspaß für die ganze (Bären)familie - sofern sie einen orangen Pelz trug.
Die Gäste, mit ca. 800 Fans nicht ganz so zahlreich wie sonst angereist, sollten vor allem im ersten Drittel nicht viel zu lachen haben. Zwar hatte auch ihr Team reihenweise gute Einschussmöglichkeiten, die Tore indes schossen meist die Grizzlys. Gleich die ersten beiden Überzahlgelegenheiten konnten die weiter arg dezimierten Hausherren zur frühen Führung nutzen. Nachdem Höhenleitner (7.) und Pfohl (12.) zur allgemeinen Überraschung dem Wolfsburger Powerplay die nötige Effizienz verliehen hatten, ließ Neuzugang Allen mit seinem Premierentreffer (13.) endgültig das Hallendach wegfliegen. Gästecoach Krupp nahm umgehend eine Auszeit, um sein mittlerweile doch etwas desorientiert wirkendes Team neu zu ordnen und natürlich auch den Wolfsburger Spielfluss zu unterbrechen. Mit Erfolg. Wenig später war es Louis-Marc Aubry, der im Nachschuss seinen Farben neues Leben einhauchen konnte. Es schien auch irgendwie zu einfach für die Grizzlys...
Prompt drehte der Wind und die Gäste waren nun am Drücker, scheiterten aber ein ums andere Mal am fantastisch aufgelegten Jerry Kuhn im Wolfsburger Gehäuse.
So ging es für die Gastgeber, zwar zunächst in Unterzahl, aber mit einer angenehmen 3:1 Führung in den Mittelabschnitt. Nach überstandener Unterzahl kam eine Phase, die das Spiel durchaus zu Ungunsten der Grizzlys hätte entscheiden können. Nach einer Strafe gegen Berlins Richmond (23.) landete wenig später Baxmanns Kelle schmerzhaft im Gesicht von Stephen Dixon (24.). Die folgende 2+2 Strafe wurde sogar noch durch eine weitere (25.) gegen Berlins Aubry ergänzt, so dass Wolfsburger nun die Chance hatte in fast fünf Minuten Überzahl das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Nichts dergleichen sollte geschehen. Wenig inspiriert mühte sich das Powerplay der Grizzlys zu immerhin einem Lattentreffer durch Aubin und ein bis zwei weiteren Großchancen. Doch genauso gut hätte den Gästen, die immer wieder gefährliche Konter fuhren, der Anschluss gelingen können.
Wenn man derartige Möglichkeiten auslässt, Dann wurde es richtig wild: Zunächst reißt Höhenleitner nach einem grenzwertigen Check gegen sich den Stock hoch (36.) und soll zur Strafbank. Auf dem Weg dorthin bekommt Wolfsburgs Urgestein erst einmal die Faust von Fischbuch ins Gesicht, kaum dort angekommen schießt auch noch Buchwieser auf die noch offene Tür der Strafbank, trifft dabei fast einen Linesman. Ab diesem Moment war definitiv reichlich Gift im Spiel!
Dem anschließenden 4 gegen 4 folgten drei Minuten Überzahl für die Gäste, da die Strafe des Wolfsburgers nachträglich auf Spieldauer korrigiert wurde (sein Gegner blutete offenbar am Kinn). Diese Gelegenheit wiederum ließen sich die Eisbären nicht entgehen und stellten durch Backmans Treffer (39.) zum aus Grizzlysicht denkbar ungünstigen Zeitpunkt den Anschluss her.
Doch wieder nahmen sich die Gäste das Momentum selber aus der Hand, glänzten pünktlich zum Pausenpfiff mit weiteren Unbeherrschtheiten. Nachdem Dixon per Haken eigentlich die doppelte Überzahl für die Gäste "klargemacht" hatte, riss Berlins Backman prompt den Stock gegen seinen Gegenspieler hoch. Der Treffer im Gesicht wurde, wie schon wenig zuvor bei Höhenleitner, mit einer Spieldauer geahndet. Wurm und Sheppard lieferten sich zudem ein gleichmäßig bestrafte Boxeinlage.
Der Rest der Höhenleitner-Strafe war noch nicht aus der Uhr, da setzte sich zum Auftakt des Schlussabschnitts mit Oppenheimer der nächste Eisbär auf die Strafbank. In der 43.Minute meldete sich das formidable Überzahlspiel der Grizzlys aus Abschnitt Nummer eins zurück: Alex Weiß hebelte den Puck zum 4:2 in die Maschen und brachte seine Farben damit endgültig auf die Siegerstraße.
Das Spiel wurde nun zunehmend wilder und unstrukturierter, dafür noch eine bisschen schneller und spektakulärer. Doch außer Petersons Rückhandschuss an den Pfosten (54.) ging nichts mehr am Wolfsburger Goalie vorbei. Dafür schlug es hinter Berlins Vehanen noch einmal ein, als die Grizzlys erneut in Überzahl (56.) durch Aubin vollstrecken konnten. Vorangegangen waren zwei handfeste Auseinandersetzungen (52. u. 56.) in deren Verlauf die Gäste einmal mehr die Mehrzahl der Strafminuten kassiert hatten. Aubins Treffer löste dann wohl beim Team aus der Hauptstadt die letzte Bremse in Sachen Disziplin: Die Eisbären sammelten bis zum vielumjubelten Schlusspfiff drei weitere 10-Minuten-Strafen, allesamt wegen unsportlichem Verhalten.
Den Grizzlys war es recht, konnten sie doch durch dieses Verhalten vor allem zu Beginn des Schlussabschnitts ein Kippen des Spiels verhindern. Somit steht es in der Best-of-seven Serie nun 1:1. Das dritte Aufeinandertreffen steigt bereits Sonntag ab 15.00 Uhr in Berlin.


Teamcheck

Tor
Jerry Kuhn ist ein Faktor. Und zwar ein ganz gewichtiger zugunsten der Grizzlys. Mit teils atemberaubenden Reaktionen und Bewegungsabläufen irgendwo zwischen Eishockey und Bodenturnen sichert der Wolfsburger Goalie seinem Team den Sieg. Ganz starker Auftritt!

Verteidigung
Alle Mann im Play-off-Modus - mehr kann man nicht verlangen. Jeff Likens hat bereits mit dem ersten Pre-Playoff Spiel umgeschaltet und ist, nun mal für den Gegner, eine echte Qual. Hochkonzentriert und mit der nötigen Aggressivität bringt er tüchtig Feuer in die Sache. Ganz entgegen seinen Gewohnheiten zieht er keine dummen Strafen - im Gegenteil: Die Gegenspieler wandern häufiger als er in die Box.
Auch Conor Allen kommt langsam auf dem großen Eis an und kann seine Ungenauigkeiten mittlerweile gut minimieren. Dafür gelingen ihm zunehmend sehenswerte Offensivaktionen bis hin zum ersten Tor für die Grizzlys.
Ankert soll in den kommenden Spielen auch irgendwann wieder voll eingreifen können. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das eine gute Idee ist. Seine letzten Auftritte wirkten reichlich hölzern, fast schon schüchtern. Bina weiter nicht dabei.

Sturm
Jede der bunt zusammengewürfelten Reihen trifft. Vor allem Dixon, Pfohl und Höhenleitner machen ordentlich Betrieb in des Gegners Hälfte, treffen unglaublich viele gute Entscheidungen. Aubin trifft weiter regelmäßig, aber auch Altmeister Furchner und der gerade erst wieder einsatzbereite Alex Weiß sind rechtzeitig voll da, um den Grizzlys die nötige Torgefahr auch in der Breite zu geben. Einzig Kamil Kreps agiert irgendwie nicht auf dem bereits von ihm gesehenen Niveau und ist ein wenig vom Pech im Abschluss verfolgt. Insgesamt aber die einzige Enttäuschung in einem in den Play-offs ansonsten beherzt auftretenden Team. Das Spiel in Berlin vergessen wir einfach mal... mb